Was gibt einem Apfel seine Form?

Warum wurde aus unserer DNS hier ein Fingernagel und dort eine Nasenspitze, obwohl sie an beiden Punkten doch völlig identisch ist?

Oder - was gibt einem Apfel seine Form?

In Australien findet sich ein Sumpfhuhn, dass einmal im Jahr zu einer bestimmten Zeit in einem bestimmten Gebiet aufläuft, um dort gezielt nach jungen Trieben und ich weiß nicht was, zu picken. Das Resultat ist, dass die Erde durch die Hühner gelockert wird und dadurch verschiedene Schwimm- und andere Pflanzen die Möglichkeit zu Sonnenlicht, zu einem Wachstum und einer erneuten Fortpflanzung erhalten. Es wäre katastrophal für diese Pflanzen, wenn die Hühner nicht mehr dort auftauchen würden. Wer sich bloß solche Hühner ausdachte, damit bestimmte Pflanzen dort ansässig werden konnten?
Nur Zufall , Darwins "Die Überlebenden überleben", - eine lebendige Erdenergie, ein "Super-Organismus" oder liegt alles einem großen unsichtbaren Plan zugrunde?

Was also gibt einem Apfel seine Form?

Fragen, die heutzutage eigentlich nur mit einem Schulterzucken beantwortet werden können.
Sicher, - da gibt es Indizien ...

Oder - woher kommen zB. Drachenbilder, wenn Menschen Dinosauriern angeblich nie begegnet sind?
Man hat in einem Sauriermagen Feuersteine entdeckt...
Das führte zu folgender "wissenschaftlicher" Vorstellung:
Im Magen des Dinos sammelten sich feuergefährliche Ausscheidungs- und Verdauungsgase (Methan, etc.).
Wenn also nun der Dinosaurier, aufgrund einer Magenverstimmung o.ä. , rülpsen musste, schlugen die Feuersteine aneinander, entzündeten das Gas und der Dino rülpste - Feuer ... ! -
Feuerspeiende Drachen, ein bekanntes Bild.

Übrigens finden sich auf unzähligen Phantasie-Dino-Bildern unserer Vorfahren, die erstaunliche "Tatsache" (auf die unsere göttlichen Vordenker erst vor wenigen Jahren gekommen sind), dass die Dinos ihre Schwänze unmöglich hinter sich hergeschleift haben können ... Heute ist das allgemein akzeptiert.
Wer auch immer jetzt "allgemein" ist?

 

 

Reine, bestimmt "religiöse" bzw. "astronomische", ägyptische Phantasie
(3000 v. Chr.) ...

 

 

Eine "Dinosaurier"-Darstellung, gefunden im Grand Canyon. Soll ganz schön alt sein, - behaupten zumindest die dort ansässigen Indianer.

Einerseits glauben einige Geo-Wissenschaftler-Gruppierungen , dass unsere heutigen Gebirge aus dem glühenden Erdinneren aufgestiegen sind und sich dabei geformt haben, andere Gruppierungen hingegen glauben, dass sturzartig abfließendes Wasser die Gebirgsoberflächen gestaltet hat. Bestimmt hat jede Gruppierung auch ihre "funktionierenden Beweise" für ihre jeweilige Ansicht.
Aber was davon ist denn nun "wirklich richtig"? Heute oder erst in tausend Jahren? ... Beides?

Zu den ältesten Gebirgen der Welt zählen z.B. die Appalachen mit 400 Millionen geschätzten Jahren. Nun finden sich, entgegen dem "wissenschaftlich belegten" Glauben unsere Erde sei rund 4,6 Milliarden Jahre alt, australische Gebirge, die auf 4,2 Milliarden Jahre datiert wurden ...
Unmöglich?
Ein Punkt für alle Genesis-Gläubigen (Kreationisten) des kirchlich indoktrinierten Weltbildes, nach der die Erde schon "fertig" geschaffen wurde!

So hat jedes Interesse seine Leitbilder und "Beweisführungen" ...
Sollten wir überhaupt ein Interesse an einer derartig zusammengebastelteten und als (zeitgemäß) präsentierten "Wirklichkeit" haben?

Warum ist die Vorstellung wissenschaftlich eigentlich so undenkbar, dass auf diesem (angeblich ca.) Fünf Milliarde Jahre alten Planeten schon mehrere frühere technische (oder "magische") Zivilisationen (und deren Möglichkeiten!) vor unserer heutigen existierten und später irgendwie zugrunde gingen, wenn die Große Wissenschaft doch selber zugibt, dass nach einer weltweiten Katastrophe und der relativ kurzen Zeitspanne von nur knapp 200 000 Jahren, keine Spur mehr von unserer heutigen Zivilisation zu finden sein wird?
Außer natürlich die behauenen Steine und die zeitlosen Bauten unserer Vorvorderen!

So ist auch bekannt, dass sich die C14 Uhr nach einem radioaktiven Zwischenfall scheinbar auf Null (0!) zurückstellen soll ... Doch natürlich finden sich aber auch hier "wissenschaftliche" Ansichten, die behaupten solche radiometrischen Datierungsmethoden seien sowiese irreal, weil es keine, über Millionen von Jahren geschlossenen Räume gibt. Gibt es denn überhaupt geschlossene Systeme?
Oder ist nicht irgendwie "alles" mit "allem" verbunden?

Warum werden also archaische Texte und Schriftstücke, die sich (vielleicht sogar historisch?) mit dieser fehlenden Zeit beschäftigen, einfach ignoriert, verdammt - oder als religiöses/astronomisches Gefasel bzw. einfach als "alte" Geschichten abgetan?
Wer nimmt sich raus, über so etwas zu entscheiden?

Und warum sollte dessen Entscheidung so viel mehr wert sein?
Oder findet sich hier ein begründetes Interesse?

Warum wird behauptet ein derartiges Goldenes Zeitalter hätte nicht existiert, wenn wir doch heute fassungslos vor den Wundern dieser Zeiten kapitulieren müssen? Unzählige Blöcke und Statuen, Hunderte Tonnen schwer, die unsere besten und stärksten Kräne bis heute nicht in einem Stück bewegen können, bearbeitet und ohne Räder oftmals über Hunderte Kilometer transportiert, hochgehoben und schließlich exakt positioniert.

Und dann wurden, in der nun entstandenen Dunkelheit, fleißig Bilder und Zeichen an die Wände gepinselt. Geschichten und Bilder, die von einer Seite, über die Decke, auf die andere gehen.
Mit welcher Lichtquelle wurde hier gearbeitet, die keine sichtbaren Spuren hinterließ, aber stark genug war die antiken Räume auszuleuchten?

 

 

Das Licht der Pharaonen?


Woher hatte der Neffe von Kemal Reis so genaue Kenntnisse über eine Zeit, als die Antarktis nicht nur eisfrei war, sondern zudem noch über ein heißes Klima verfügte?
Als er 1513 seine berühmten (und damals sehr geschätzten) Weltkarten veröffentlichte, wies er zwar darauf hin, dass es sich um Abschriften wesentlich älterer Karten handele, dies würde sich aber nach dem heutigen "Wissenschafts"-Stand auf eine Zeit von vor 12000 Jahren beziehen. - Unmöglich!
Aber die Karten existieren!

Karten, die unmöglich mit dem geographischen Wissen der damaligen Zeit in Einklang zu bringen sind. Mit dem allgemeinen Wissen sicher nicht.
Und heutzutage ist mithilfe von Echo-Messungen "bewiesen", dass die Piri Reis-Karten die Landbegrenzungen der Antarktis (die heute unter Millionen Tonnen Eis begraben sind) exakt wiedergeben. Wie das?

 

 

 

 

Sie zeigen neben der kompletten Antarktis auch Teile von Nord- und Südamerika. Weiter exisiert sogar eine Landbegrenzung zwischen der Antarktis und Süd-Amerika. Eine Landbrücke? Könnte das einiges erklären?

 

 

Sonderbarerweise beinhalten die Karten zusätzlich eine Erd-Krümmung, die nur mit Aufnahmen aus großer Höhe zu erklären ist.

Um 1750 veröffentlichte der französische Kartograph Phillippe Buache eine Karte, die ebenfalls die Antarktis korrekt eisfrei darstellte.
Hatte er Zugang zu einer der seltenen Reis-Karten oder zu einem Wissen, welches über Jahrtausende erhalten, bis heute, nicht jedermann zugänglich ist?

Und wie sagte Aristarchos im 3 Jh. v. Chr. doch so schön:
"Die Erde kreist in einem schrägen Kreis, während sie sich gleichzeitig um ihre Achse dreht."
300 Jahre vorher wusste schon Anaximander:
"Die Erde ist rund und dreht sich um die Sonne."
Und Herakleides aus Pontus wusste 200 Jahre später sogar:
"..., dass die Erde sich einmal in 24 Stunden um die eigene Achse dreht."
Vor nicht allzu langer Zeit überzeugten uns die "wissenschaftlichen" Vorstellungen der Kleriker des mittelalterlichen Europas noch, dass die Sterne nichts als Löcher im Himmel seien, durch die das Licht des Paradieses hindurchleuchtete. Nun, wer weiß ob da nicht auch etwas dran ist?

1931 gelang es dem französischen Anthropologen Dr. Marcel Griaule das Vertrauen eines Steinzeitlichen Stammes zu gewinnen, der bis dato noch so gut wie keinen Kontakt mit der "modernen" Zivilisation gehabt hatte.
Er erlernte ihre Sprache und berichtete über ihr Glaubenssystem.
Dieser Stamm, die Dogon, berichtete (wie so viele andere "Religionen" und auch die Bibel) von den "Göttern aus dem All", den "Nommos", die mit ihren Himmels-Schiffen hinunterstiegen, um die auserwählten Völker mit ihrer Anwesenheit zu "segnen".

Doch diesmal gaben die "Götter" den Dogon auch ein spezielles Wissen weiter, das dazu führte, dass dieses Volk begann alle 50 Jahre ein spezielles Fest zu feiern. - Nämlich die Umrundung des (für normale Augen unsichtbaren) winzigen Begleiters des "Hundssterns" Sirius!
Dieser Begleiter (Sirius B) umrundet den Mutterstern Sirius A (angeblich messbar) alle 50,093 Jahre. Die Dogon berichteten, dass dieser Begleiter winzig klein und dennoch unglaublich schwer sei.
Jahrelang bewegte Sirius B sich im Bereich der wissenschaftlichen Spekulation. Heute wird allgemein akzeptiert, dass Sirius B ein weißer Zwergstern ist.
Weiter berichten die Dogonlegenden über vier Monde des Jupiter und die Ringe des Saturn, die kein Mensch vor der Erfindung des Fernrohrs gesehen hat.
Ein Wissen, das die Dogon also unmöglich besitzen konnten!

Aber die Geschichte der tibetanischen "Dzopa" oder "Dropa" ist noch um ein Vielfaches merkwürdiger ...

Ob man irakische Batterien (250 v. Chr,) fand oder Zahnräder (200-100 v. Chr.), ob da die Ebenen von Nazca und Pampa de Jumana sind, mit ihren geheimnisvollen Bildern und Linien (4000-600 v. Chr.?) oder die gigantischen "Tempel"-Anlagen von Göbekli Tepe in Süd-Ost-Anatolien (9000 v. Chr.), oder Ägypten, oder China mit all seinen Geheimnissen ...

Alles bestimmt nur kosmische Zufälle!
Oder von Gott oder irgendwem so gewollt?

Cargo-Kulte?
Also irgendwas rituelles?
Oder nur blöde und hirnrissige Spekulationen?
Oder gar Fälschungen?
Oder sicherlich nur reliöses oder astronomisches Geschwafel ?
Damit ist ja das meiste ja schon "wissenschaftlich" weg erklärt!

Oder unsere Geschichte hat vielleicht ganz anders funktioniert?
Nicht nur Mord und Totschlag, Grenzverschiebungen, Intrigen, religiöse und politische Umstrukturierungen, die mit einer Prise Kultur gewürzt und mit Werkzeugen und rituellen Fundstücken verfeinert wurden.

Pragmatische "etablierte" Erfindungen, die Eingang in das "normale Leben" gefunden haben, werden hervorgehoben und gelobt, um die offizielle Sichtweise der Zeit, und das allgemeine Verständnis des betreffenden Wissenschaftlers und seine Theorie, dem anzupassen. Nicht nur neue Fundstücke ändern diese Sichtweise, sondern der Zeitgeist und das "Verständnis" der jeweilig herrschenden Ansichten.
So verstehen wir die Begriffe "Hexe" oder "Teufel", mit Abstrichen, sicher nicht mehr so einseitig, wie z.B. Cotton Mathers oder Thomas von Aquin.

Auch die Entdeckungen einer anderen Wissenschaft, können einen Forscher zu völlig neuen Überlegungen anregen.
Spulen wir uns in der Phantasie um 1000 Jahre in eine noch von Menschen bestimmte Zukunft. Vielleicht blicken wir auf eine Technik, die uns wie Zauberei vorkommt? Doch, wie immer es dort aussieht, der Geist der Zeit und seine Denkweise, die augenblicklich vorherrschenden Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, bestimmen das Verständnis dieser zukünftigen Menschen. Ihren Blick für das Universum (soweit und in wieweit sie involviert sind) und ihren Platz darin.
Spulen wir uns um 1000 Jahre zurück, das gleiche Bild. Ein anderes Verständnis, andere Wichtigkeiten, ein anderes Denken, ein anderer Zeitgeist, aber - das gleiche Bild.

Und immer weiter und weiter zurück. Wir sind wie Wissenschaftler und achten nur auf gewisse Dinge ...
Je nachdem wie der Zeitgeist uns "drauf" gebracht hat, soziale Erfahrungen, was wir derzeit verstehen, wozu unsere Kultur uns erzogen hat hinzuschauen, usw ...

So sind bestimmte Logiken offenkundig vorherrschend zu bestimmten Zeiten gewesen.
Akzeptiertes und Verdammtes.
Doch halt! Plötzlich findet sich etwas Unerklärliches: -
Aluminiumherstellung im alten China! Wie ist das möglich? Verfügten die Chinesen um 300 n. Chr. schon über Techniken, über die wir erst seit 1825 verfügen? Wie das? Verdammt und Unmöglich!

Zusätzlich belastend wurden keine technischen Anlagen in "unserem Sinne" gefunden. Auch keine unverständliche Technik, die auffällig genug war, - nur alte Alu-Gürtelschnallen ...
Obwohl die vermutete umgebende Technologie der alten Chinesen für unsere Wissenschaftler nachvollziehbar schien, findet sich dort etwas, was nach unserem derzeitigen Zeitgeist unerkärbar ist. Was eindeutig mit unserer heutigen (oder derzeitigen) Weltsicht kollidiert.

Achtung! Dieses Verständnis ergibt sich nicht aus dem Wissen; - wir wissen, dass diese Gürtelschnallen existieren, aber wir weigern uns anzuerkennen, dass in früheren Zeiten technische oder (weil wir es nicht besser wissen) magische (oder paranormale) Möglichkeiten existiert haben, die fernab unseres "modernen" Verständnisses existierten und uns möglicherweise sogar bis heute "himmelhoch" überlegen sind. An wem liegt das wohl?

Und was tun wir jetzt? Wieder tausend Jahre in die Zukunft spulen? Nach einer Lösung suchen oder unerwünschte Tatsachen einfach ignorieren oder verdammen? - Wir schauen zur großen Wissenschaft auf, die für solche, zumeist noch unbezahlten, Dinge aber leider keine Zeit hat und deshalb stellen wir die geforderte Antwort erstmal zu Seite. Es gibt andere Wichtigkeiten und die Wissenschaftler wissen schon was sie tun ...
Zumindest rüttelt das nicht an den orthodoxen Schulweisheiten.

Und so wird, allein durch diese Tatsache, diese unerklärlichen (und unerwünschten) Fakten zu ignorieren und zu einem Schattendasein zu "verdammen", ein spürbarer "wissenschaftlicher" Einfluss auf unsere Kultur sichtbar!
Also werden uns eben weiter "alte Geschichten" aufgetischt.
Und darin kommen Aluminium-Gürtelschnallen aus dem alten China nicht vor. Klingt ein wenig diskriminierend, oder? Ist aber nicht falsch. -
Die verdammten Daten werden einfach unterschlagen und die zusprechenden Daten in "historischen" Abhandlungen angepriesen
Die Wissenschaft selber, würde hier vermutlich von einem Sophismus sprechen (Scheinbeweis; oder ein Trugschluss, der mit Täuschungsabsicht gemacht wurde). Und dieser Sophismus füllt unsere Lehrbücher und schreibt vergangene "Wirklichkeit"!


Es kann nun mal nicht sein, was nicht sein darf!
Es ist, wie ein riesiger imprägnierter Spiegel, der nur bestimmte Farben reflektieren kann und auch sollte bzw. darf.
Warum aber dieses Interesse an einem scheinbaren Status Quo?

Und letztendlich - Was gibt einem Apfel denn nun tatsächlich seine Form?

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