Schau nur ein Ei!

Vielleicht eine religiöse Situation und was kann das für uns bedeuten?


Wo ist die Überprüfbarkeit „wissenschaftlicher“ Theorien, Behauptungen und angeblicher wissenschaftlicher "Notwendigkeiten"?
Warum wird nicht mit offenen Karten gespielt?
Warum werden (offenkundig unerwünschte) Dinge verschwiegen, verheimlicht, abgelehnt oder zum Schattendasein verdammt?

Bestimmen dann wirklich nur noch irgendwelche Lobbyinteressen unsere "Wirklichkeit" und Schul-Weisheiten?
Und wieviel davon ist dann noch wirklich wirklich und nicht nur eine "alte" Geschichte? Wovon handelt eigentlich noch die Wissenschaft unserer heutigen Zeit?

Wo also ist die Überprüfbarkeit „wissenschaftlicher“ Theorien, Behauptungen und angeblicher wissenschaftlicher "Notwendigkeiten"?
Und könnte man nicht wenigstens in einer Sprache sprechen, die alle verstehen?

Bedenkt, dass Negation oder Ignoranz schon zu anderen Zeiten brave Mitstreiter für wissenschaftliche, kirchliche und politische Ideen und Umwälzungen waren ... (!)
Die Schweigenden waren die Schlimmsten, denn SIE haben zugelassen!

Ich glaube, dass wir, hier, am äußeren Rande der „Milchstraße“, den verloren gegangenen Blick wieder finden müssen, für die Wirklichkeit, für das Detail, aber auch für die Gesamtheit unserer Wahrnehmungen.
In mir ist der Zweifel gewachsen, dass die heutige wissenschaftliche Sichtweise tatsächlich so etwas wie „Allgemeingut“ ist. Sie scheint aus nicht mehr, als irgendwie-passenden Puzzleteilen, zu bestehen. Und zwar nur noch nach Anzahl der verschiedenen „Goldenen-Kalb-Tänzer“, die bestimmte Dinge befürworten bzw. ablehnen.
Wirtschaftlich, politisch, religiös, militärisch, wissenschaftlich; alles Unterbegriffe für menschliche Interessen. Interessen, die manchmal den Zeitgeist prägten oder von ihm geprägt worden sind.

Natürlich ist somit das meiste "Wissen" von der vorherrschenden Denkweise, dem momentanen Verständnis und „Für-richtig-haltens“, und der legalisierten Sichtweise der jeweiligen, die Situation umgebenden, interesse und Zivilisation abhängig.
Künstliche Gesetze und künstliche Notwendigkeiten.
Künstliche Geschichtsschreibung und künstliches Wissen.
Künstliche Status Quo's in einer sich täglich verändernden Welt ...

Allgemein zur Wirklichkeit:
Ich behaupte, dass die Wirklichkeit nicht durch uns definiert wird (höchstens verändert).
Ich behaupte, das wir die Wirklichkeit definieren.
Und ich sehe darin keinen Widerspruch!

Tatsache: WIR leben zusammen mit ungezählten anderen Lebensformen auf EINEM (sich derzeit radikal verändernden) Planeten.
Tatsache: WIR leben in kleineren Gemeinschaften zusammen, die uns Annehmlichkeiten, einen gewissen Status Quo und Schutz versprechen, und sich äußerlich und inhaltlich (hierarchisch und anthropologisch betrachtet) oftmals kaum voneinander unterscheiden.
Tatsache: Dummheit ist immer noch weitaus stärker auf UNSEREM Planeten vertreten, als Intelligenz, ebenso das Stillhalten.
Tatsache: WIR bekommen die Wirklichkeit (von wem auch immer) definiert und unsere Chancen sie ernsthaft zu hinterfragen, sind minimal, bis überhaupt nicht vorhanden.
Tatsache: Strom kommt aus der Steckdose, aber gesehen, hat ihn bis heute noch niemand!

Weiß die Wissenschaft z.B., wie es sich mit der Lichtgeschwindigkeit innerhalb des Zentrums einer Galaxie verhält? Nein, weil wir am Rand leben und nur spekulieren können. Wir haben Rand-Messgeräte entwickelt und stellen im Allgemeinen übereinstimmend fest, dass wir sehr langsam sind.
Zu langsam jedenfalls für uns, um den Großteil der wissenschaftlichen "Entdeckungen" zu überprüfen. Also fast alles nur Behauptungen?

Saugen schwarze Löcher Materie auf oder greifen Finger aus dunkler Materie in unsere Wirklichkeit? Gelten auf dem Mars die gleichen Zeitabläufe, wie auf der Erde? Leben wir dort länger, aber bewegen uns auch langsamer oder ist das Gegenteil richtig, oder keins von beiden?

Wenn der Zeit- und damit der Bewegungsablauf eines Baumes uns so extremt verlangsamt vorkommt, wie muß uns dann erst der Lebensablauf einer Sonne erscheinen? Wären wir überhaupt in der Lage unsere antropomorphe Real-Zeit (die wir in Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Jahren, etc. ausdrücken) auf solche gewaltigen und langlebigen Objekte anzuwenden? Verstehen wir denn wirklich den Unterschied zwischen "Leben" und "Tod"? Wissen wir, wo die geistigen Grenzen eines Menschen liegen oder wie man sie sinnvoll entwickelt?
Fragen wir uns manchmal, ob "unsere" Art der Wirklichkeitsbetrachtung, nicht vielleicht viel mehr Einschränkungen erschafft, als sie vorgibt zu nehmen?

Wir sind doch aufgeklärte Descartes-Nachfahren und wissen, das die Messbarkeit der Zeit, ebenso künstlich ist, wie die Erfindung des Meters. Ebenso künstlich, wie die wissenschaftlichen Behauptungen Kuh-Milch sei gesund oder durch die Aufnahme bestimmter Vitamine würde man früher sterben.

Wir wissen das alles nämlich nicht. Wir haben eigentlich nur die offiziellen theoriegeprüften wissenschaftlichen Vorstellungen und deren Indizien.

Ein Zwei-Jähriges Kind übersteht den Sturz aus dem Siebten Stock (30 m) eines Hochhauses in England. Unmöglich? Ein US-amerikanischer Fensterputzer überlebt sogar den Fall aus 150 m Höhe. Ein Neugeborenes aus Indien überlebt den Sturz aus der Toilette eines fahrenden Zuges. Ein Teenager aus Serbien überlebt einen 25 000 Volt Stromschlag. Bestimmte Menschen scheinen Blitze sogar mehrmals in ihrem Leben anzuziehen und zu überleben. Bestimmte Blitze wiederum, verhalten sich wie neugierige Besucher, sie dringen in eine Wohnung ein, sehen sich um und verschwinden wieder.
Wie das? Wir haben tatsächlich keine Ahnung, was für mirakulöse Kräfte da am Werk waren.
Am Anfang war das Wort.
Und am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, denn die kosmische Hintergrundstrahlung war damit absolut kein Problem mehr ...

Und auch deswegen behaupte ich, dass der unbedingte Glaube an das „Absolute“ in der Wissenschaft einfach nur Humbug ist. Und selbst, wenn die Wissenschaft theoretisch die Realität der Dinge selbst verneint, bleibt dieses Wissen nur spekulativ und damit unbewiesen!

Jede Definition ist außerhalb des ihr zugewiesenen Kontextes abstrakt.

Und wie kann eine Wissenschaft für ihre Zeit wissenschaftlich sein, wenn sie aufgrund materieller oder „philosophischer“ Lobbyinteressen immer noch mit einem Bein in der Steinzeit steht?
Und dies in sämtlichen Wissenschaftsverzweigungen!
Abhängig von den Vorlieben ihrer geistigen Stellvertreter.

Wie kann eine Institution, die vorgibt für das „allgemeine“ Wohl zu arbeiten, sich dahinter verschanzen, - und hinter semantischen Wortdoktrinen?
Wenn uns klar wird, dass es nur so funktioniert, weil wir es als „offensichtlich Richtig“ hinnehmen! ...

Und ein "Gott in Weiß" schwebt vorbei und wir machen einen inneren Kniefall, vor soviel „Können“, "Macht" und „Wissen“ ... Welche, - wenn es hart-auf-hart geht, - selbst schon bei einer "einfachen" Erkältung versagen!

Doch wir glauben an die Doktoren und an die Experten und an die Wissenschaftler, oder wir sind konditioniert bzw. hypnotisiert zu glauben ... ?
Wenn, - Warum und von Wem?

Sollten wir diese unsere neuen "Götter" hinterfragen und überprüfen können, oder die Invarianz als gegeben hinnehmen und die Verantwortung und den Glauben in die Hände irgendwelcher Fach-Klügelei-Experten übergeben?
Wir werden zu Atheisten oder Agnostikern erzogen und glauben doch so sehr!
Natürlich schmücken wir uns dann mit deren Namen und Erkenntnissen: Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie, etc.

Nebenbei werden dann irgendwann die letzten Plastik- bzw. Ölreserven aufgebraucht worden sein, um höchst-wissenschaftlich die Produktion von Arschloch-Wärmern zu legalisieren.
Oder wir stellen fest, dass Öl das eigentliche Blut dieses Planeten ist, dass wir wie Vampire aussaugen.

Und dann kommt der "echte" liebe Gott und wird es schon richten!

Und wenn da nun kein Gott ist, und unser parasitenhaftes Auftreten auf diesem Planeten nichts als Dünnschiss, - und jede „wissenschaftliche“ Theorie nur eine Entschuldigung oder Rechtfertigung für diese Situation (und die religiösen, politischen, militärischen und wirtschaftlichen Interessen) darstellt?
Zwischen Mörderbienen und Ziegensaugern ...

Ich hinterfrage nicht die Wirklichkeit, die sich offensichtlich nur aus ihren ständigen akzeptierten Wiederholungen rechtfertigt -
(und natürlich aus ihren "Status Quo-"Beifallklatschern!).

Ich hinterfrage den Einfluss solcher "wissenschaftlicher" Machenschaften auf den normalen Menschen und dadurch unsere "reale" Beziehung zur Wirklichkeit.
Ich hinterfrage das „Für-wahr-halten“, das grundlose "Annehmen" und den unbedingten Glauben an die heutige Wissenschaft!

Und immer weniger Menschen machen sich heute noch die Mühe selbst "über den Brunnenrand" schauen zu wollen, diese Verantwortung legen sie vertrauensvoll in die Hände ihrer "neuen" Götter!
So demonstrieren wir unsere Hilflosigkeit! Doch nicht immer und überall!

Denn sicher finden sich auch heute noch allgemein interessierte Menschen, die versuchen selber einen Blick über den Brunnenrand zu bekommen. Oftmals geht dies tatsächlich nur über "Fakten-aus-zweiter-Hand".
Doch diese Menschen versuchen für sich zu entscheiden, ob die Fakten "möglich", "wahrscheinlich" oder gar "wirklich" sind, oder wieder nur eine alte Geschichte, die uns hier zum Selbstzweck präsentiert wurde?

 

 

Das hagelt jetzt Disney-Copyright-Verletzungen:

Datiert auf 900 n. Chr., gefunden in Uppåkra, Süd-Schweden.

 

 

Datiert auf 1300 n. Chr., gefunden in Malta, Österreich.
Die Ähnlichkeit ist verblüffend.

Walt Disney "erfand" 1928 die Figur der Micky Maus (TM) ...

Oder dass diese Darstellungen von vielleicht zukünftigen Zeitreisenden hinterlassen wurden.
( ... hinterlassen werden geworden sind ... ?)
Einige Wissenschaftler sehen das vermutlich ganz anders. Wie auch immer.

Seltsamerweise sind wir dazu erzogen worden, auffällig schnell an Fälschungen zu denken,
wenn Dinge einfach nicht in "Unser Weltbild" hineinzupassen scheinen ...
Woher das wohl kommt? Zumindest meist nicht aus unseren Erfahrungen.
Und wem das wohl dient? -
Meist langt es uns doch schon, wenn der Spotlight auf einen "Experten", Lehrer oder eine andere Vorzeige-Figur gerichtet wird, die mit uns oder unseren Kindern interessengesteuerte Sophismen durchgebetet.

 

 

Damit soll keineswegs an den Grundfesten unseres atheistischen und agnostischen Glaubens gerüttelt werden, hingegen soll auf dessen Möglichkeiten, auf fehlende oder närrische Bindeglieder oder moralische Folge-Aspekte unseres globalen "Handelns" hingewiesen werden und natürlich auf den wissenschaftlichen Paralogismus (auf Denkfehlern beruhender Trugschluß).

Leider sind Bestrebungen, die wissenschaftliche Dogmen, Doktrinen, Konventionen oder Interessen hinterfragen, nicht gerade sonderlich populär. Das gleiche gilt natürlich für die Religion, die Wirtschaft, die Politik und das Militär.
Es ist sicher nicht leicht heutzutage gegen derlei Interessen eine Position zu beziehen, die ihren Schwerpunkt außerhalb des "gängigen" Wirklichkeitsbildes hat, und diesen sogar hinterfragt oder kritisiert ...

So etwas ist unerwünscht. Oder eigentlich auch nicht. (Wia ha'm Meinungsfreiheit!)
Aber es kommt trotzdem niemals zu einer echten gleichgestellten Konfrontation!
Und wenn es den Offiziellen dann doch zu nervig wird? - "Werden Ideologische Gegner eben kalt gestellt.", -
durch Negation bzw. kontraproduktive Informationspolitik, -
das sind die gängigen Verteidigungsmittel der ansonsten sehr trägen "Status Quo-"Konformität und ihrer Anhänger. (!)

Das wirkt zwar abschreckend, kann aber meiner Meinung nach (auch oder gerade) zu unerwünschten Einschränkungen, Gruppenbildungen, Radikalismus und sehr extremen Außenseiterpositionen führen.
Und die unüberlegten und abwertenden Folgen solcher Handlungen (gerade im Hinblick auf völlig andersgeartete Kulturen), werden uns heutzutage z.B. als "fatalistischer Idealismus" oder sogar als "Terrorismus" verkauft.
Wir schlucken alles gläubig. Das legalisiert immerhin den Brei und damit die Gegenmaßnahmen!
Und an dieser Stelle kommen dann wahrscheinliche Interessen mit ins Spiel.
Doch ich schweife ab.

Menschen, die in unserer verwirrenden Zeit versuchen, tatsächlich noch eine "feste" Position zu beziehen ...
Eine Position, von der aus sie versuchen, über all die verschiedenen Fäden der Netze und Wichtigkeiten hinaus, die sich in ihrer Wahrnehmung herum drängeln, einen gleichberechtigteren Überblick über die Interessen und Erscheinungen der Welt zu bekommen. Spinner, Pseudo-Irgendwasse oder Universalgenies?
Dem gegenüber finden sich die meist legalisierten "Experten" und "Spezialisten" mit ihrem einseitigen Gesülze, das meist von Profilierungssucht oder wirtschaftlichen, religiösen, militärischen und politischen Interessen nur so vor sich hin tropft.
Diskussions-Kriterien könnten "Nützlichkeit" bzw. "Unnützlichkeit" für "Alle" sein. Ich stelle mir vor, dass "Richtig" oder "Falsch" hier völlig fehl am Platz sind.

Bevor wir uns nun fragen ob es heutzutage noch „wissenschaftlich unterstützte Universalgenies“ geben kann, sollten wir hinterfragen, ob für solche Menschen überhaupt noch genügend Interesse vorhanden ist oder ob überhaupt genug Platz für eine (mehr als einseitige) Entwicklung da ist?
Menschen, die genügend Interesse, Abstand und Verantwortung mitbringen, um sich (wenigstens) einen Überblick über das ungerichtete Chaos verschaffen. Folgen von Handlungen abschätzen (ohne sie beeinflussen) zu können. Sich Übersicht verschaffen über die mögliche „Entwicklung“ der Welt oder über die mögliche „Evolution“ des menschlichen Rasse.
Denn nicht an unseren künstlich-sozialen Begrenzungen sollte der Maßstab angelegt werden, sondern an unseren menschlichen Möglichkeiten.

So werden sich immer Menschen finden, die den Brunnenrand nicht als Teil der natürlichen, "Gott-gegebenen Einrichtung dieser Realität" akzeptieren, sondern vielmehr selber versuchen einen Blick auf das Verborgene zu erhaschen, von dem uns seit Jahrtausenden die Verkünder und Barden immer "neuer" Ansichten und Sichtweisen zu berichten und zu predigen wissen.

Diese "Frösche", die dann sogar selber in ihrem erreichten Verständnisrahmen über das Geschehen außerhalb des Brunnenrandes spekulieren und urteilen können, ohne hilflos zur Rechtfertigung ihrer Position "Studien", "Statistiken", „Wissenschaftliche Erkenntnisse" oder "Autoritäten“ beschwören zu müssen, um wirtschaftliche oder andere Interessen und Kontexte zu fördern oder durchzusetzen!


Und diese "Autoritäten", "Experten", "Spezialisten" und "Wissenschaftlern", die "den-Göttern-gleich" in Krankenhäusern, Labors und Werkstätten die materiellen Interessen ihrer Auftraggeber unterstützen, die sie durchsetzen, auch wenn die "gefundenen" Ergebnisse, Folgen und Konsequenzen dagegen zu sprechen scheinen.
Ist ja niemand da, der sie großartig hinterfragt,-  außer ihren Auftraggebern!
Wirtschaftlichkeit gegen Moral ...
Wenn jemand noch die TV-Serie "Das blaue Palais" kennt, weiß er, worauf das eben gesagte hinzielt. Falls jemand Rainer Erler und seine Filme noch nicht kennt, seien sie ihm hiermit wärmstens empfohlen.

"Dieses Waschmittel wäscht NOCH weißer, als alle vorangegangenen1", - und wo immer der Dreck auch später hinkommt ...
Jenes Auto hat zwar bei der Herstellung der verschiedenen Legierungen und Teile unglaublich viel Aufwand, Zeit und Energie gekostet, doch da fragt ja keiner nach. Beim Verkauf ist es dann energieschonend!

"Wissenschaftliche" Sprachen sind idiotisch (griech.) und man kann sich wunderbar hinter ihrer Terminologie und ihren einseitigen gängigen Slogans verstecken. Und jede spezifische Frage oder Aussage wird isoliert und im Kontext der jeweiligen Sichtweise untergeordnet ...
Sofern die Theorie (das Geld und das Interesse) passt!

Das erschwert „erwartungsgemäß“ den klaren Blick für jedes zukünftige „Universal-Genie“. Aber wer will schon einen „klaren“ Blick?
Fragen wir doch die "Götter"?
Welchen Wert hat der eigene Standpunkt und was sind seine Möglichkeiten?
Und ist ein Mensch mehr als eine Schraube in einer blinden Maschinerie?

Möglichkeiten erreicht man nicht durch Abgrenzungen, Überheblichkeiten oder "Kaltstellen". Nur augenblickliche Gewinne und mehr oder minder unschuldige Opfer!

Aber es tut natürlich gut, seit den ersten Blutopfern oder Hexenverfolgungen, andere Lebensansichten und -weisen in Blut, Rauch und Vergangenheit aufgehen zu lassen.
Dann fühlt man sich besser und sicherer in seiner Lebenseinstellung, oder etwa nicht? Warum gibt es eigentlich immer noch Unruhen, ja - Krieg in Afghanistan?
Ist der Osama etwa immer noch da und man sagt es uns nicht?
Oder war der nicht schon 2001 an Nierenversagen in einem US-Krankenhaus verstorben?
So weit mir bekannt wurde, stammen zwar Teile des Osama-Fan-Klub aus Afghanistan, aber die Mitglieder (und die potentiellen Angreifer des 11.9.) stammten aus Ägypten und Saudi-Arabien ...

Klar, ist es dann nur logisch Afghanistan anzugreifen.
Schließlich hat die USA hier ihre "Liste", ihre ägyptischen und saudi-arabischen CIA-Widerstandskämpfer gündlich für Terrorismus geschult...

Zwei angebliche Flugzeuge - und drei Wolkenkratzer gehen vor Scham in den Staub!
Alle gehörten dem selben Pächter, der nicht nur einige Monate vorher extra noch eine "Terror"-Versicherung abgeschlossen hatte, sondern auch mit der Auflage bedroht wurde diese Gebäude ALLE renovieren zu müssen!
Nun, dieses Problem hat er nun nicht mehr - denn es existiert KEIN EINZIGES mehr davon.
Und die Versicherung hat ordentlich ausgespuckt: Jetzt ham se neu gebaut.
Oder ging es um eine Pipeline? Oder um einen florierenden Drogenhandel, der nach dem Einmarsch der US-Amis (und der "willigen" Koalition) um 95% zugenommen hatte?
Oder um die "Freiheit am Hindukush", wo man seine "zukünftigen Ressourcen" schützen musste?

Oder steckt da vielleicht was ganz anderes dahinter?
Ehrlich, ... wer weiß es?

Manch einer mag sich erst durch Feindschaften lebendig fühlen!
Mag ein anderer sich auf Ressourcen, Notwendigkeiten oder Verträge berufen ...
Mit solchen Ideologien kann man sich wunderbar abgrenzen. Zum Beispiel von Behauptungen, die in bestimmten Zeiten einfach nicht wahr sind oder sein sollten! Von Menschengruppen, die anderen "Göttern" dienen! Von Interessen, die nicht unterstützt werden sollten!
Von den Abhängigkeiten bestimmter Ressourcenverwaltungen!
usw. und so fort...

Und noch einmal der lästige Brunnenrand und der "halb-blinde" Frosch.
Nicht nur unser Blickfeld ist auf den Brunnenrand unserer Wahrnehmung beschränkt, sondern auch, dass wir aus der zweiten oder späteren Reihe zukommende Informationen und Geschichten über die Welt außerhalb, allzu gern als „Wirklichkeiten“ annehmen und ohne Verifikation an andere weiter „verkaufen“!
Dies betrifft natürlich die „wissenschaftliche“ Literatur, sowohl in Schule, TV oder den restlichen Medien.
Kritisch und rational sehen wir ein, dass selbst „Verifizierbarkeit“ aufgrund unserer Ansätze hypothetisch bleibt. Was soll man auch beweisen?

"Das nichts je bewiesen wurde - Weil es nichts zu beweisen gibt.
Nichts wurde je eindeutig belegt. - Weil es nichts Eindeutiges zu belegen gibt.

Es ist wie die Suche nach einer Nadel,

die niemand in einem nicht vorhandenen Heuhaufen verloren hat.

Es ist sinnlos, etwas zu beweisen, wenn alle Dinge ineinander übergehen,
so dass nichts ist, außer dem alles Umschließenden, das Etwas sein kann.

Aber ästhetisch gesprochen,
wenn nicht gar wissenschaftlich, mag es wertvoll sein, einen Ausdruck zu finden."
C. Fort

Dann werden wir nicht aufgeben und weitermachen!
So finden wir denn prädominierende Worte und die Aufgliederung „unseres“ Wissens in wissenschaftlich unterteilte unterschiedliche Wissensgebiete, - wie ein fraktales Bild.
Je näher man in das Bild hineinzoomt, desto mehr entfernt man sich von dem ursprünglichen Gesamtbild. Aber wir haben immerhin (schon wieder) neue Worte und immer neue Positionen!
Und können andere mit diesem "Pseudo-Wissen" beeindrucken, welches sich für den Moment (oder für die spezifische Situation) zu rechtfertigen scheint, aber in der Zeit jeden festen Boden verliert!
Denn wie denkt wohl die Wissenschaft selber - in 100 Jahren über die heute "gefundenen" Abgrenzungen und Verallgemeinerungen?

Und dann ist da die Hilflosigkeit der "normalen Welt" den „Wirklichkeiten“ der „Wissenschaft“ gegenüber ...
Der ratlose und machtlose Umgang mit den angebotenen „wissenschaftlichen Entdeckungen“ und der unbedingte Glaube, dass die Wissenschaft "es-schon-richten-wird". Verschobene Verantwortungen und „philosophisches Schwafeln“ bis zum „Jüngsten Gericht“ ... !

Man sollte keinen künstlichen Status Quo befürworten müssen, nur weil man selber (für sich) keine andere Alternative sieht!
Man sollte hinterfragen, inwieweit man selber involviert ist und sich mit den "bestehenden" Wertevorstellungen (Moral, etc.) identifiziert und ungeprüft schluckt, was für wichtig gehalten, propagiert und (ohne zu hinterfragen) angenommen wird?

Dieses verbinde ich mit einer Warnung, - denn, wo hat uns das letztendlich hingeführt?

In die Knechtschaft der lobbyunterstützten Meinungsfreiheit?
Oder In die Priesterschaft für das Unhaltbare?!?
Oder zu der Tatsache, dass Wissenschaft sich dem Denken der Zeit anpasst - und es sogar infiltriert und lobbyistisch diktiert?
Wann begann es, dass Daten zugunsten dieses Denkens unterschlagen wurden?

So mutierte z.B. der Tyrannosaurus Rex, innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne, vom unbarmherzigen und wilden Killer und Jäger (meiner Kindheit) zum unbeholfenen Aasfresser (nach neuesten „Erkenntnissen“), der nun plötzlich kaum mehr mit seinem eigenen Gewicht klar kam.
Und alle Dinosaurier-Bücher haben nun ein „realistisches“ „T-Rex“-Manko ...
Oder sollte dies, aufgrund "schon noch neuerer" Erkenntnisse doch schon wieder alles falsch sein?

Voreiligkeit als letztendliche Erkenntnis?

Vielleicht gibt der „Wissenschaft“ irgendwann der allgemeine Riesenwuchs (dieser Zeiten) zu denken und sie kreuzen ihre Erkenntnisse mit anderen „Fach“-gebieten und stellen erstaunt fest, dass die Schwerkraft damals (aufgrund der Sonnennähe) vielleicht um ein Vielfaches geringer war als heute. - Das würde immerhin dem fürchterlichen T-Rex meiner Kindheit eine erneute Möglichkeit zum „Jagen“ geben. (Lach)

1998 entdeckte man das Fossil eines Velociraptors, - und das Vieh hatte Federn!
Tut mir echt leid Mr. Spielberg, aber "Jurassic Park" verkommt damit zu einer albernen Fiktion.

1999 entdeckte man einen versteinerten Hadrosaurus. Verblüfft hatte man nun (zum ersten Mal!) einen Blick auf die tatsächlich vorhandenen Dinosaurier-Muskeln. Und die stellten sich wesentlich kompakter dar, als man vermutet hatte, also anders als in sämtlichen Dino-Büchern!
Nach dieser Entdeckung vermuteten die beteiligten Wissenschaftler sogar, dass man nun nicht nur die Länge aller Urzeit-Echsen neu einschätzen muss ... Und wieder Mankos.

Uns allen sollte klar sein, dass diese "Echsen", die ja in Wirklichkeit "Vögel" waren oder eben auch nicht, nicht den Bildern dieser Bücher oder irgendwelcher (nach "immer neuester" wissenschaftlicher "Erkenntnis" hergestellter) Filme entsprechen. Haut, Muskeln, Größe, Länge, Zusammensetzung, Bewegung, Jagdverhalten, Fortpflanzung, Brunftgeschrei und Farbe sind in den meisten Fällen völlig freie Erfindungen irgendwelcher Wissenschaftler, die damit natürlich begierig "ihr Terrain" wissenschaftlich markierten und sich im Glanz der eigenen Unfähigkeit positionierten. Aber ihre Duft-Marken schwängern unsere Vorstellungen! (...)

Also, wie gesagt, es existieren erfundene, aber nette Geschichten, Bilder und Filme darüber.

Und das tatsächliche Alter von Dinosaurierknochen stellt ein weiteres, kleines Problem dar.
So wurde Knochen in wesentlichen jüngeren Erd- und Gesteinsschichten gefunden, also in Zeiten, wo diese Saurier wissenschaftlich schon nicht mehr existieren durften.
Verdammte Daten. Sowas ignoriert man doch einfach!! ...

 

 

 

Schädelfragmente eines "neuen" Dinosauriers, - eines "Albertaceratops nesmoi"; die man 2007 gefunden hatte.

Man beachte - dies waren die einzigen gefundenen Fragmente dieses "neuen" Dinosauriers.

 

 

 

 

Und das wurde dann "wissenschaftlich" daraus rekonstruiert ... :

 

 

 

Wow!
Da soll noch mal einer sagen, die Wissenschaft wäre phantasielos!

Das führt mich zurück, zu unserem unbedingten Glauben an die Korrektheit und Unfehlbarkeit wissenschaftlicher Vermutungen und Aussagen ...

Lobbyistische Invarianz, methodisch falsifizibare Behauptungen oder interessengesteuerter Beweisführungen bestimmen dieses Bild,
das letztlich nur sich selbst und die angestrebte hypothetische, aber wissenschaftliche Theorie (oder den Wissenschaftszweig) in unsere Aufmerksamkeit lenken sollen, ihr dadurch oder durch ihre Widerlegbarkeit „Wirklichkeit“ verschaffen, - und sie mit Wertigkeiten, wie „Wahr“ oder „Falsch“ versehen können. Natürlich will nicht einmal ein Philosoph hierzu Stellung beziehen, denn es ist ja alles sooo relativ!

Entscheidend scheint hier wieder die vorgegebene Richtung der „modernen“ und lobbyistischen Denkweise, wo immer die nun auch herkommt, oder vielmehr die Taschenspielertricks der Zauberkünstler, mit denen sie nun schon seit Jahrhunderten uns zu verblüffen suchten ...

Ein paar offene Fragen sollten gestattet sein um diese Situation zu verdeutlichen:

Wie konnten die Dinosaurier überhaupt eine Zeit über 100 Millionen Jahre überleben, wenn sich die Erde von einer Katastrophe in die nächste bewegte?
Warum hört man eigentlich nichts über die beiden anderen Pyramiden von Gizeh?
Warum haben die Bauer urzeitlicher Bauwerke Steine in solch doch unhandlichen Grössen gewählt?
Warum war seit 1972 niemand mehr auf dem Mond? - Oder waren "wir" überhaupt auf dem Mond?
Warum gibt es bei den Gesprächen zwischen der "Mondlandungs-Crews" und der Bodenstation keine Verzögerung, obwohl sie doch 350-400,000km von einander entfernt waren (oder 1.25-1.4 Lichtsekunden)?
Oder auf dem Mars?
Gibt es "Dunkle Materie" oder sprechen wir hier von eingefrorener Zeit?
Schwarze Löcher, - oder Pseudo-"wissenschaftliche" Aussagen, wie: „Wir haben alles erforscht!“ oder "Wir wissen, wie ein Atom aussieht." oder "H²O ist Wasser."  Wir hören von Sternen, die angeblich Millionen Lichtjahre entfernt sind, aber deren Licht in Wirklichkeit Millionen von Jahren zu uns unterwegs gewesen war.
In Wirklichkeit nämlich, haben die Wissenschaft und ihre populistischen Organe keine Ahnung ob die meisten Sterne am Himmel überhaupt noch da sind oder nicht, - oder sich im besten Fall woanders hin bewegt haben. Und das kümmert sie vermutlich auch nicht wirklich. -
Denn wer will und kann ihnen denn schon das Gegenteil beweisen?
Wir befinden uns auf einem Planeten-Raumschiff, dass seine eigene Sonne umkreist, in einem Sonnensystem, dass sich stetig (wie alle Sterne angeblich auch) vom "Urknall" fortbewegt - und seit Tausenden von Jahren hat sich keiner der sichtbaren Sterne in seiner Position verändert? Wie geht das? Ich meine, die bewegen sich doch nicht alle gleichschnell auf einer geraden Bahn nebeneinander fort? Ich stelle mir einen solchen Ablauf - nun ja - 'chaotischer' vor ...
Und warum werden diese Kräfte nicht bei grösseren Massen abgestoppt? - Weil das Weltall "leer" ist!
Aber hüten wir uns vor grösseren Materieansammlungen, die dann auch gerne mal aus der Gegenrichtung auf die Erde prallen dürfen und Katastrophen auslösen können, - denn das Weltall ist plötzlich doch "voll"! -
So wie es gerade passt!

Unser Wissen.
Ich spreche vom Verständnis des normalen Menschen, darüber, - aber damit auch von den Problemen der Dinge, die auf zB. Beipackzetteln daherkommen (ob als Gebrauchsanweisung oder Ratgeber für technische oder medizinische Probleme, u.ä.) zu lesen, - zu verstehen bzw. als der Möglichkeit zu verifizieren. Und warum alles in "wissenschaftliche" Fachausdrücke „eingewickelt“ wird? Will jemand nicht, dass "normale" Menschen etwas verstehen?
Warum diese Abgrenzung und wofür?
Und das ist nicht lächerlich, denn das hat einen „echten wissenschaftlichen“ Wirklichkeitsanspruch!

 

So existieren selbstredend auch Dinge außerhalb dieser "offiziellen" „wissenschaftlichen Wirklichkeit“.
Soweit unsere Messgeräte reichen, oder -

„Wo noch kein Messgerät zuvor gewesen ist!“.

 

Denn, stimmt das Phänomen innerhalb des heutigen Wirklichkeitsanspruchs und Gültigkeitsbereiches der lobgepreisten Wissenschaft?
Oder erst in tausend Jahren und deshalb gehören bestimmte Aussagen heute immer noch auf den Scheiterhaufen?
Priesterschaft oder blindes Verehrertum?

„Dieses Medikament verursacht (unter bestimmten Bedingungen) Magengeschwüre, Kotzerei, Hirnblutungen und ein Jucken im rechten Fuß, kann aber durchaus auch gegen Kopfschmerzen eingesetzt werden ... (!)"
So ist es heutzutage oftmals möglich den wahrscheinlichen Krankheitserreger zu bestimmen, jedoch scheinbar unmöglich vorherzusagen, warum derselbe Erreger zu bestimmten Zeiten Epidemien auslösen kann und zu anderen Zeiten zu weniger heftigen Ausbrüchen neigt, obwohl die Grundvoraussetzungen zu seiner Entfaltung zu beiden Zeiten scheinbar identisch und ideal waren ...
Vielleicht übersieht hier irgendjemand irgend etwas?
Oder man versteht letztendlich gar nichts!
Wenn man es doch nur zugeben könnte, - aber dies ist "wissenschaftlich gedacht" kein sehr lukrativer Gedanke...

So kann man  den größten Teil der heutigen Wissenschaft als Institution und Funktion in Zweifel ziehen.

Begründet mit ihrer relativen Nützlichkeit auf die Probleme der heutigen Zeit, - für die sie in vielen Fällen sogar mitverantwortlich ist!

Bleibt nicht viel, außer die Anerkennung durch die (ebenso gekauften) Wissenschaftskollegen und das damit "verdiente" Geld ...

Moral und Verantwortung liegen meist unerreichbar entfernt (in irgendwelchen großindustriellen Schubladen, in den Köpfen notorischer Nörgler oder wunderlicher Gesellen) und reduzieren sich zusätzlich durch das jeweilige Gruppenverhalten. In einem Teil der Welt werden die Überschüsse (aus wissenschaftlicher Forschung und wirtschaftlicher Erwägung entstanden) verbrannt, damit der "Welt-Markt-Preis" ja nicht ins Wanken gerät, und auf dem Nachbarkontinent verhungern eben dann die Menschen ...

Pech, Ungerechtigkeit, - oder der kapitalistische "Opfer-Gang-der-Dinge"?
Die neuen Religionen.
In jedem MD-Burger stecken ca. 1000 verschiedene "wissenschaftlich aufbereitete" Rinder. Fast jedes verkaufte Stück Fleisch heutzutage kam vorher (neben der allgemeinen Umweltschädigung und derem Wirken) mit "wissenschaftlicher Forschung" in Form von Antibiotika, Hormonen, Psychopharmaka und Tranquilizern in Berührung.

Lebensmittel haben allgemein einen schweren Stand in unserer heutigen Welt.
Auch hier hat die Wissenschaft (wie so oft) unseren "guten Glauben" auf eine harte Probe gestellt: Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) inclusive Benzo(a)pyren; Polychlorierte Biphenyle (PCB); Dioxine und Furane; Schwermetalle; Mykotoxine; 3-Monochlorpropan-1,2-diol (3-MCPD), Dichlorpropanole; Weichmacher (Phthalate / Adipate) und andere Rückstände aus Verpackungen (Semicarbazid, 2-Ethylhexan-Säure (2-EHA), Photoinitiatoren (ITX, EHDAB)); Acrylamid; Lösungsmittelreste (LCKW, Alkohole, Alkane); Furan; Benzol; Aromatische Kohlenwasserstoffe (BTEX); Chlorphenole, Bromphenole; Kohlenwasserstoffe; Verbotene Farbstoffe (Sudan-Farbstoffe); Tierarzneimittelrückstände (s.o.) ... Alles leckere, unsichtbare Dinge.
Guten Appetit.

Und wo steht in diesem Babylon der "normale" Mensch, ohne spezielle „wissenschaftliche“ Fachausbildungen für eine derartige Terminologie und mit dem guten Glauben, die Welt um ihn herum verstehen zu können?
Die Wissenschaft spricht hier von "sozialer Reduktion"...

Wissenschaftliche "Entdeckungen" trennen künstlich die angestrebte Form von ihrem Inhalt, oder umgekehrt, - das spielt nur hinsichtlich des zu erwartenden Ergebnisses eine Rolle.
Dies ist nun normalerweise ein pragmatischer und (für die Involvierten) überschaubarer und funktioneller Prozess. Eigentlich bis heute!
Ob das Rad "erfunden" wurde, Streitäxte, Pflüge, Rasenmäher oder Automobile ...
Immer fand sich ein praktischer Umgang und Nutzen.

Sehen wir einmal von den Ägyptern ab, die, obwohl sie von ihnen entworfen, konstruiert und gebaut wurde, scheinbar bis auf den heutigen Tag keine Ahnung zu haben scheinen, was man alles mit der Königskammer der Cheops-Pyramide anstellen kann.

(Warum werden Pyramiden-Experimente eigentlich nur an Modellen demonstriert und nicht am Original?)

Und dann wurden wir eines anderen belehrt ...
Pragmatismus entsteht, wie Kunst, nur im Auge des Betrachters und damit rechtfertigt sich dann auch die eingesetzte Technologie und der Kollateralschaden:

Wissenschaft (und ihre Ziele) braucht auch nicht mehr verstanden zu werden, denn dafür gibt es ja selbst- oder fremdernannte Experten und Spezialisten. Wir dürfen glauben, nicht mehr.
Wissenschaft muss nicht exakt sein, und die Ergebnisse müssen sich nicht auf replizierbare Tatsachen-Vorgaben begründen. Aber Wirtschaftlichkeit wäre ein prima Ansatz.
Wissenschaft ist sich selbst genügsam oder auch das genaue Gegenteil (Falsifikation).
Wissenschaft vergibt sich Auszeichnungen und ehrt sich eben damit selber.
Wissenschaft belehrt die Unwissenden, und das sind in den meisten Fällen nun mal fast alle Nicht-Wissenschaftler.
Wissenschaft arbeitet, gewohnheitsmäßig ungestört, hinter verschlossenen Türen (aus denen allzu oft das Jammern und Wehklagen der gequälten "Versuchs"-Tiere hervorschallt) für das Heil und Wohl und die Zukunft einer friedvollen und gerechten Welt.

Bringe ich etwas durcheinander ... oder nicht? ... Egal!

Zumindest haben wir gewichtige und verständnissvolle Worte für ein solches "wissenschaftliches" Verhalten. Eines davon ist "Abgrenzung", ein anderes „Elite“ und wieder ein anderes „Mauer“.
Ein weiteres ist „Normalität“ oder auch „Andersartigkeit“, sowie „Konformität“, „Konfession“ und „Konzession“. Sollten wir (wie seit Tausenden von Jahren vorher, blind und schlafend) - Selbst-rechtfertigungen, -definitionen und -positionierungen weiterhin nur durch künstliches Abgrenzen erreichen und verwirklichen können?

Wir alle können uns dann selbstgefällig mit verständnislosen "wissenschaftlichen" Namen und Erkenntnissen (wie ein Tannenbaum) schmücken: Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie, etc. -
Wir sehen die „Mechanisiert“ der immer wiederkehrenden Vergangenheit, ihre Fehler und Schwächen, und lernen einfach nichts daraus!?
Oder ist etwa kein Geld dafür da?

„Können“ wir nicht "sehen" - oder gibt es dafür einfach keine Chance?
Bestimmt doch, da vielleicht eine vorgegebene Sichtweise unsere mögliche Entscheidung beeinflussen könnte oder
haben wir denn überhaupt noch eine Wahl?

Wir suhlen uns in „großen“ Namen oder „großen“ Worten, rollen für jeden „Scheißer“ den roten Teppich aus. Und senken demütig unsere Häupter ...
Ich bilde hier sicher keine Ausnahme ...
Aber ich möchte mich immerhin damit nicht profilieren, ich halte es an dieser Stelle wie „Sherlock Holmes“: „Jedes Rätsel, was von einem menschlichen Geist erdacht wurde, ...“

Ein Ansatz ist zu hinterfragen:
Warum ist ein Mensch kein Tier und wo bitteschön ist die Grenze?

Was macht einen "Menschen" "menschlich" und was bitte soll das heißen?
Eigentlich ist "Menschlichkeit" doch ein Attribut des "barmherzigen Samariters" der christlichen Doktrin...? Oder - steckt da noch mehr dahinter? -

Woraus bestehen die menschlichen Eigenschaften, für einen Menschen und nicht nur gegenüber einer komplizierten Maschine bzw. einem Tier?

Was sind unsere Möglichkeiten gegenüber unseren, - meist künstlichen und sozialen, Beschränkungen?

Wer übernimmt die Verantwortung für den wachsenden wirtschaftlichen Globalismus?
Und wo stehen wir? Auf der Seite der Opfer oder auf der Seite der Täter?
Gerade im Hinblick auf die Zukunft der späteren Generationen ...

Existenzialismus vs. Phänomenalismus!
Und wer hat da eigentlich keine Probleme mit?
Denken und Hinterfragen. Operative Konditionierung (grob: Vorstellungsvermögen) und visionäres Handeln.

Ich möchte, dass wir Leute anfangen Fragen zu stellen, die über den „Brunnenrand“ hinausgehen und nicht alles blind und stumm schlucken, nur weil irgendwo das Siegel der lobpreisenden Wissenschaft darauf zu finden ist.
Es ist unser Recht dumme Fragen zu stellen!
Einige sagen, das gehört sogar zu unserem Grundrecht auf Selbstverwirklichung.
Wie albern, oder?
Ich möchte, dass das Interesse der Menschen nicht verloren geht, für die Tatsache, ob etwas „Richtig“ oder „Falsch“ ist und dieses im Rahmen der möglichen Überprüfbarkeit behandelt wird.

Lucretius, römischer Philosoph, behauptete ca. 70 v. Chr.: "Man muß anerkennen, dass es noch andere Regionen gibt, andere Erden als die unsrige und andere Menschenrassen."
Giordano Bruno, italienischer Philosoph und Märtyrer, "wusste" im 16. Jahrhundert sogar: "Es gibt eine Unzahl von Erden, die sich um ihre Sonne drehen ... Lebewesen bewohnen diese Erden ..."
Alles Quatsch? Fragt doch mal die heutigen astronomischen Planetenentdecker!

Doch noch vor einigen Jahren präsentierte die Wissenschaft uns eine, (mathematisch in sich geschlossene und daher wohl richtige), Formel, wie unwahrscheinlich das Zusammentreffen bzw. das gleichzeitige Vorhandensein anderer existierender (und zivilisatorisch mindestens gleichgestellter, also kommunikationsfähiger) Kulturen in der unendlichen Zeitausdehnung des Universums, ach was, allein der Michstrasse, wäre.
Das wissenschaftliche, damalige "richtige", Ergebnis war 1 zu (mehr oder minder) unmöglich!
Und als "Beweis" wurde uns nur eine scheinbar logische mathematische Gleichung präsentiert ... Das war sowas von krank und nur dem damaligen Lobby-Zeitgeist untergeordnet. Aber vermutlich ließ sich die Formel "mathematisch exakt" nachprüfen (natürlich nicht für den ungebildeten Laien) und dieser "Beweis" löste daraufhin, auch bei den letzten Zweiflern, eine gleichmütige Kopfnick-Bewegung aus. Heute löst das Gegenteil dieselbe Nick-Bewegung aus ... Ja,ja, ... der Geist der Zeit.

Zur Jahrtausendwende (2000) erklärten der päpstliche Kulturrat sowie eine theologische Untersuchungs-Kommission die Hinrichtung Giordano Brunos dann für Unrecht ...

Doch, was wissen wir wirklich über andere galaktische Zivilisationen oder die Möglichkeit Leben selbst zu erkennen, wenn es außerhalb unserer Zeitwahrnehmung (oder der Möglichkeiten, die wissenschaftlich bisher als "Lebensgrundlage" legalisiert wurden) liegt?
Nichts, überhaupt Nichts, und nochmal! ÜBERHAUPT NICHTS!!!

Und "beweist" Mathematik wirklich irgendetwas, außer, das die aufgestellte mathematische Behauptung (die Berechnung) innerhalb definierter Grenzen, Parameter, Indizien oder dem jeweiligen Theorie-Verständnis nachprüfbar scheint?
Das ist so lächerlich, wie südafrikanische oder US-amerikanische Gesellschaftsstudien oder -statistiken auf alle Schulen in Deutschland anzuwenden!

Einstein z.B. konnte berechnen, was er wollte. Diese Rechnung (und die Logik, die dahintersteckte) erwies sich als "absolut" nachvollziehbar für jeden damaligen und auch interessierten Mathematiker, und jeder Physiker war begeistert, dass als Berechnungsgrundlage die Vorstellungen (und Grenzen) der damaligen Physik einbezogen wurden, - und, sogar ein "logisches" Ergebnis mit einer einzigen Formel umschrieben werden konnte. "e=mc²". Diese Formel postuliert aber gleichzeitig nicht nur eine Temporale Varianz, eine Raum-Krümmung, eine Ausdehnung, eine Richtung, sondern auch eine Geschwindigkeit des expandierenden Weltraumbildes! Dumm ist nur, wenn sich die Wirklichkeit so gar nicht an die mathematische Formel anpassen lässt.

"...dass die Überlebenden überleben ... "C.Fort

Oder der Mensch, - das seiner Umwelt am wenigsten angepasste "Tier", eroberte die Welt ...

Es war ein wenig, wie bei dem Schulbuch-Darwin ... Die Grundideen waren prima und einseitig und dem offiziellen Zeitgeist angepasst, aber liessen sich halt nicht auf "alles" anwenden. Und da eben offensichtlich nicht alles stimmte, hoffte man (für die Aufrechterhaltung der ansonsten logischen Theorie) auf spätere wissenschaftliche Entdeckungen. Im Gegensatz zu Darwins Weltbild, das ständig unhaltbarer wurde und heutzutage vermutlich nur noch von übrig gebliebenen Patrichat-Anhängern und einem Haufen Opportunisten verteidigt wird, und das immer größere Schwierigkeiten bekommt, sich, innerhalb einer übergeordneten, sinnvollen und strategischen Kombination verschiedenster Natur-Kräfte, zu definieren, hat sich Einstein, bis heute den Ruf als "großer Mann" der Wissenschaft erhalten können.
Während das Darwin'sche Weltbild heutzutage in zivilisierten Ländern schon mit dem Genesis-Weltbild der Bibel konkurrieren muss (- ist eben genauso unbewiesen!), haben sich die Einstein-Anhänger mit ganz anderen Problemen herumzuschlagen, damit das Bild des "Meisters" und seiner "heiligen" Worte, nicht seine "göttliche" Bedeutung verlieren möge.
Sprünge durch hypothetische Quanten-Räume, die räumliche Aufhebung der Lichtgeschwindigkeitsbegrenzung, überlichtschnelle vermutbare Partikel, die aufhören zu existieren, wenn sie die Grenze der "Einstein'schen Lichtgeschwindigkeit" unterschreiten oder die ungleichmäßige Ausdehnung und Ausleuchtung der vorhandenen Ur-Knall-Materie (von einem zentralen Punkt aus) wirken, als spekulative Entschuldigungen für unerklärlich auftretende Phänomene und Unregelmäßigkeiten, nur noch obskur und phantastisch.
Unregelmäßigkeiten sind Dinge, die dem offiziellen "Einstein'schen Weltbid" theoretisch immer neu angepasst werden müssen. Das gilt vom unerklärlichen "Verschwinden" beobachteter Erscheinungen bis zur unerklärlichen Formierung von Galaxie-Haufen.

Zur Rettung Einsteins könnte man jedoch einfach mehrere Ur-Knalle (ziemlich gleichzeitig) annehmen und eine variablere Lichtgeschwindigkeit, die sich von den Punkten der Ausdehnung aus verändert (und auch nach oben keine Grenzen hat), vermischt und damit neue Eigenschaften anzunehmen fähig ist. Das scheinbare unerklärliche Alter bzw. die Bewegung und Geschwindigkeit bestimmter Sternengruppen könnte so völlig neu gedeutet werden. Auch sogenannte schwarze Löcher würden in einem neuen Kontext gesehen werden können, die gleichförmige Strahlung des Ereignishorizontes, usw.
Tatsächlich gibt es Wissenschaftler, die heutzutage über schwarze Löcher als Geburtsmomente unseres Universums sinnieren ...
Nur - warum haben sich die Positionen der Sterne am Himmel seit Jahrtausenden nicht verändert?
Man kann jetzt (wie zur Bestätigung jedweger Position) wieder "neue" dicke Bücher und wissenschaftliche Abhandlungen darüber schreiben, und man kann sich dann auch durch scheinbar logische Zeitgeister profilieren, - nur um irgendwann wieder festzustellen, dass auch das nur einen Teilaspekt des (erfassbaren) Ganzen bildete (wenn überhaupt).
Und alles (wieder) nur - theoretischer Schrott gewesen war ...

 





Da gibt es eine Erzählung über einen Fakirauftritt in New York, USA der 20iger Jahre.

Ein Fakir und sein junger Gehilfe.
Der Fakir macht den "Seil-Trick", der Junge klettert rauf, - verschwindet.
Publikum: "OOOh!"
Der Fakir holt sich sowas wie eine Machete und einen großen Korb und steigt hinterher, verschwindet.
Blut tropft aus dem Nichts ...
Publikum: ???
Fakir kommt mit dem Korb wieder runter und präsentiert den zerstückelten Leichnahm des Gehilfen.
Publikum: "IIIIh!"
Fakir nimmt den Korb, klettert wieder rauf, verschwindet und kommt mit Gehilfen (heil und ganz) und dem leeren Korb wieder zurück.
Publikum: Applaus!!!

Moment!
Das war was das Publikum sah ...

Der ganze Auftritt ist nämlich aufgenommen worden. Und der Film zeigte etwas ganz anderes:
Im Film sah man den Fakir und den Jungen die ganze Zeit über gar nichts tun - sie saßen am Rand der Bühne, dem Publikum zugewandt, und machten scheinbar NICHTS.
Beeindruckend.

Wir können nur hoffen, dass sich westliche Wissenschaftler, Politiker, Militärs und ähnlich korrumpierbare Berufe niemals für indische Magie interessieren.

Jeder Teilaspekt sollte wieder mit dem Bild der Gesamtheit verknüpft werden, auch (oder gerade) wenn heutzutage so viel scheinbar Widersprüchliches auftritt. Das sollte nicht ignoriert, sondern weiterverfolgt werden!
Das Unbekannte, das bis auf den heutigen Tag Unerklärte, sollte die Forschung und unser Verständnis über die Welt vorantreiben. Aber hier wird eingeschränkt und ausgewählt.

Bedenkt, - ist Einsteins Formel richtig, heißt das im Klartext, dass die Lebensenergie, oder jeder produzierte Gedanke im Grunde nur so etwas, wie ein "atomar aufgelöster" Stein ist. - Nämlich eine Form von verwertbarer und greifbarer Energie. Jetzt fehlen Messgeräte. Aber was müssen die erfassen können ...
Hat was von Leonardo da Vinci, der dem Geheimnis einer Atombombe auf die Spur kommen soll. Oder besser noch, - Thomas von Aquin müsste sich wissenschaftlich mit parapsychologischer Forschung auseinandersetzen ...

Und lässt sich "geistige" Energie in Einsteins Formel tatsächlich postulieren, könnte das sogar ein Indiz auf das tatsächliche Vorhandensein paraspychologischer Fähigkeiten sein.
Denn "e=mc²" heißt dann doch ebenso gut auch "c²m=e", oder was? (- Denkpause) ...
Selbst mit angenommenen Vorzeichen, wird jeder Prozess in sich umkehrbar! Das heißt, wenn unser Denken (oder die Vorstellung davon), die gleiche Energiegrundlage beinhaltet, wie eine Tomate, dann wäre ein gegenseitiger physischer und geistiger Kontakt zwischen beiden Lebewesen durchaus vorstellbar. Heute noch ein Sakrileg! Aber vermutlich dürfte die Parapsychologie dahingehend sogar schon mehrere Forschungen und Erfolge aufzuweisen haben. Also, hin und nachschauen! Lernen und erforschen! Und neu verstehen.
Was ist der Mensch und was sind seine Eigenschaften und Möglichkeiten?
Und wie nehmen wir eigentlich wirklich Kontakt mit der Wirklichkeit auf?
Solche Fragen können uns allen nur zugute kommen!

Bedenkt, - jede wissenschaftliche Definition ist letztendlich, außerhalb ihres definierten Kontextes, konturlos und abstrakt! Und wer weiß schon irgendetwas wirklich genau oder 100%ig richtig?
Welcher Wissenschaftler würde sich so hinter etwas stellen bei dem er riskiert bei lebendigem Leib dafür gehäutet zu werden. - Unser wissenschaftlich akzeptierter "Held" Galilei Galileo sicher nicht!
Niemand, - außer vielleicht einige mutige Märtyrer...
Aber diese sind auch meist nicht in einem nach Sensationsgier, Macht, Rechthaberei und Beifallgeheische strebenden Umfeld zu finden.

 

 

Opfer des "Chupacabras", des Goatsuckers oder Ziegensaugers.
Bis heute finden (neben Mutilations oder Viehverstümmelungen) solcherart Angriffe auf verschiedenste Tiere statt.
Die Chupacabras-Opfer bleiben meist blutleer zurück.

Aber - wen interessiert sowas? - Außer die Betroffenen?

Und es ist leicht so etwas dann in den Bereich der Hirngespinnste zu verweisen, wenn man nicht mal die Bereitschaft zeigt so etwas zur Kenntnis zu nehmen, zu untersuchen oder wenigstens sich Veröffentlichungen "ketzerischer" Wissenschaftler zu diesen Themen anzuschauen.

Und weshalb auch nicht?
Erstens lässt sich damit kein Geld verdienen und zweitens ist eine Untersuchung auch nicht lukrativ und drittens bezahlt einen niemand dafür!
Dann ist es leichter den Kopf abzuwenden und zu behaupten man hätte nichts gesehen.

 

 

1977 auf einem japanischen Fischfrachter mit"gefangener" Globster.
Photographiert und zurück geschmissen.
Das "Ding" konnte also nie untersucht werden.

Plesiosaurier?
Neee, sagen die Vordenker unserer Welt auf einen Blick: Ein verwester und damit deformierter Hai! -
Ganz klar ersichtlich oder etwa nicht?

Und wenn die Grundlage schon so wackelig ist, warum dann noch auf archaischen Wissenschafts-Vorstellungen beharren, nur weil andere Dinge derzeit noch als Unvorstellbar gelten oder nicht in ein bestimmtes Konzept zu passen scheinen?
Wo ist eigentlich das wirkliche Problem?
Überlegt einmal, wie phantasievoll uns allein die Dinosaurier präsentiert werden ...
Oder die Vorstellungen von "sauberer" Atom-Kraft, während zum gleichen Zeitpunkt alte Salzbergwerke mit den Alt-Lasten der Kernkraftwerke aufgefüllt oder von irgendwelchen Spaßvögeln einfach im Meer versenkt wurden ... Für unsere Kindes-Kindes-Kinder dann? Danke.
Fukushima, Tschernobyl, Los Alamos, Sellafield, Knoxville, Three Mile Island, Tōkai-mura oder Fleurus.
Alles sichere Kernkraftwerke ... und dies ist nur eine kleine Auswahl.

Wo ist also das wirkliche Problem?

"Die Mathematik hat der Physik als Handwerk zu dienen und nicht umgekehrt das physikalische Denken zu bestimmen."
Dr.D.Schuster (Die neue Physik des Oliver Crane)

Heutige Wissenschaft erscheint mir im Nachhinein, wie ein endloses „pseudo-philosophisches“ Interessens-Konstrukt, das, aufgrund bestimmter Voraussetzungen und Verflechtungen, gezielt nur eingeschränkte Anteilnahme verfolgen kann und muss: Militär, Agrarindustrie, "notwendige Nutzgüter", Politik, usw.
-
Und daraufhin natürlich die entsprechenden Rechtfertigungen - speziell zugeschnitten dafür - aus dem „Zauberhut“ zieht.
Opfer und Täter. Und überall der ewige Opportunismus und Stillhalten.
Überall "Konsensus-Trance" und Hypnose...

Doch es gibt Milliarden Gründe sich dem zu entziehen: Ob Forts „Nadel“, Erlers TV-Visionen oder Arthur C. Clarkes „Die 9 Milliarden Namen Gottes“ (sehr empfehlenswert), Atomwaffen, chemische Kampfstoffe, Armut, Öl-Kriege, Legehennenbatterien oder tausend andere Dinge mehr ....
All das sollte uns zu denken geben, über Autoritäten und Wissenschaft, aber auch über die eigene Position und die wissenschaftliche Verantwortung, uns und der heutigen und zukünftigen Welt gegenüber!

 

 

„Man sollte kein Weltbild als magisch-metaphysisch anprangern, wenn letztlich das eigene auf den gleichen Grundlagen aufgebaut ist.“

Louis Pauwels/Jaques Bergier (Aufbruch ins dritte Jahrtausend)

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