Indoktrination, ein heutiges Phänomen

Um es vorweg gleich kurz zu machen – für die Ungeduldigen unter euch, die zumeist nur noch mit Sensationen gefüttert werden können – dieser Text hat nichts mit 'Manipulationen' zu tun. Ich brauche auch nicht Charles Forts „Geldbeutel“-Zitat zu rezitieren, - dieser Umstand, oder diese Tatsache, dürfte inzwischen selbst dem Ignorantesten klar sein; hingegen wende ich mich der Frage der Nützlichkeit zu. Cui Bono – Wem zum Vorteil?
Wem nützt es, dass wir die Welt so sehen, wie wir es scheinbar tun?
Oder eben wem nicht?
Und ich werde sicherlich nur einen verschwindend geringen Bruchteil der tatsächlichen Situation bzw. der Problematiken erfassen können ... Und ebenso sicher werdet ihr viele Antworten darauf selber finden müssen.
Für die, die glauben, dass der Titel irreführend ist - es gibt immer ein "Heute" - heute und vor oder in 100 000 Jahren.



Wir schreiben das Jahr 2014. Andere mögen das anders sehen...
Warum?
Nun einfach, weil
unterschiedlichen Ansichten über vergangene Zeitspannen alternative Blickpunkte oder Betrachtungen zugrunde liegen. Und dementsprechend auch anders geartete Zeiteinteilungen. Je nachdem, wovon bestimmte Dinge beeinflusst sind, oder abhängig gemacht wurden.

So würde ein ursprünglicher Einwohner der „Oster“-Inseln heute sicherlich eine ganz andere Jahreszahl vermuten. Ebenso sicher auch manche „Christen“, die sich nicht auf die Datierungen irgendwelcher Päpste oder anderer „Bibel-Autoritäten“ verlassen wollen. Für wieder andere befinden wir uns sogar noch immer im Mittelalter ...
Wie schon gesagt, andere Teile der heutigen Bevölkerung unseres Planeten mögen die, für uns so gängige, „Tatsache“ der Zeitbestimmung zeitlich völlig woanders ansetzen. Das weiß man heute. Punkt.


Es handelt sich hierbei nur um eine zeitliche Orientierung im Raum der vorbeifließenden Jahrmillionen, nicht mehr; und nicht weniger ...
Und man „weiß“ auch, das der Tag keine 24 Stunden hat, ja - niemals hatte, denn auch dies dient letztlich nur zur Bestimmung des jeweiligen Tages- oder Nachtgeschehens. Es ist eine künstliche Einteilung, ebenso wie die scheinbaren 60 Minuten oder die 60 Sekunden.
Das alles wissen wir. Oder vermeinen zumindest es zu wissen …

 

 

Ich denke also …. Hey, - Ich denke!

Auch dass der jüdische Gott die Welt in 6 Tagen erschuf, um sich dann am Siebten zufrieden auszuruhen – und später dann alles mögliche unternahm, um allen Lesern seiner Schriften zu beweisen, dass er dann doch nicht so zufrieden mit sich selbst gewesen war …

Angeblich wurde dieses Zeitsystem, wie auch die 7-Tage Woche, von den Babyloniern übernommen ...
Und wo die das denn wieder her hatten … ?  Sehr wahrscheinlich von den Sumerern, - aber woher hatten die es?!? Vermutlich mal eine reine Erfindung, denn - alle uralten Zivilisationen kamen gewissermaßen aus dem Nichts, ohne Vorgänger, - und niemand stört sich daran. Also.

Halten wir es mit Charles Darwin – Alles Bullshit, - das wusste er immerhin damals schon - aber möglicherweise bringen spätere Funde doch noch vielleicht irgendwann Licht in die Geschichte rein?
Möglicherweise vielleicht schon.


Was der gute Darwin damals aber vollständig vernachlässigte, Gründe hierfür finden sich sicherlich zuhauf, war die Möglichkeit oder sogar Wahrscheinlichkeit einer gezielten Einflussnahme von Interessengruppen auf seine Ideen – und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit von Beeinflussungen zwecks oder unter Zuhilfenahme bestimmter Ideologien. Die Idee – die Wirklichkeit unter all den Wahrheitswertungen zu finden resultiert heutzutage in der vielgepriesenen Meinungsvielfalt.
Verfälschungen, Verklärungen oder doch die Wirklichkeit?!?
Wer vermag das heute noch zu beurteilen?



Und bringt uns eigentlich keinen evolutionären Schritt vorwärts.
Heutzutage wird, wie schon seit Menschengedenken, die Machbarkeit der Dinge lediglich auf ihren Profit reduziert. Lohnt sich dieses oder jenes überhaupt? Und falls ja, für wen? Wer unterstützt eine solche Idee oder wer versperrt sich dagegen? Und was kann man da für sich (oder sein Deutungssystem) herausholen?
Und, während in den vorigen Jahrhunderten noch in relativ langen Zeitspannen spekuliert wurde, verkürzen sich diese Möglichkeiten heutzutage anhand der Spekulationsunwilligkeiten.
Schon lange liegen bestimmten finanziellen Entscheidungen keine materiellen Werte mehr zugrunde. Sondern nur der „schnelle“ Profit.

Der kann durchaus ideologischer Natur sein, wenn damit bestimmte Wertesysteme unterstützt werden können. Das muss nun nicht unbedingt nur in finanzieller, unternehmerischer, sozialer, politischer oder kriegerischer Absicht geschehen ... Aber Beispiele hierfür dürften uns wohl am Geläufigsten sein.
Zumindest für die unter uns, die an den Profiten der „westlichen“ Zivilisationen direkt oder indirekt oder wieauchimmer beteiligt sind.
Und war nicht auch - oder gerade die „christliche“ Kirche ein prägnantes Beispiel für solche Machenschaften in der Vergangenheit?!? - Und wir haben doch daraus gelernt, nicht wahr?

Und natürlich ist auch jeder, in dieser Zivilisation gebildeten Person, klar, dass bestimmte Einflussnahmen erwartungsgemäß irgendwo auch eine Bereitschaft dafür voraussetzen müssen.
So sind wir längst nicht mehr erstaunt über politische Entscheidungen, die deutlich zugunsten weniger getroffen wurden und werden, und - erwartungsgemäß - ebenso deutlich zu Lasten der Mehrheit.
Wir haben ein Wort hierfür – Korruption.
Korruption bezeichnet den Einflussbereich weniger auf die geprägten Verhältnisse der Mehrheit zugunsten dieser wenigen.
Ist doch schön, wenn es für so vieles ein Wort gibt, nicht wahr?
Aber die eigentliche Frage ist doch – warum können diese Wenigen einen solchen Einfluss ausüben – auf bzw. gegen den Willen der Mehrheit?

 

 

Und wie immer ist die Natur des beobachteten Objekts abhängig davon wen man fragt

Und auch wenn die Kaufhäuser mit dem vielfältigsten Angebot werben, dass es so wohl vorher nie in der Geschichte gegeben hat, so geht es dem "westlichen" Durchschnittsbürger heute nicht so wirklich gut.
Materiell gesehen mögen manche sich in einer temporären Scheinsicherheit wiegen, doch auch sie müssen mit Beschneidungen ihrer Rechte kämpfen. Ob es Steuern sind oder irgendeine andere gesetzlich diktierte Zwangsentscheidung. So etwas kann Unzufriedenheit gebären.
Wenn es einen denn überhaupt erreicht ...

Und nicht ausreichend erklärt wird. Das sollte überdacht werden.
Brot und Spiele. Wer kennt dieses Gedankenspiel nicht, heutzutage?
Gebt ihnen Brot, nimm den Hunger - und sie werden träge und genügsam. Gebt ihnen Spiele und Ablenkung - und sie haben keinen Grund über den Rand der Arena zu schauen …
Das eben gesagte gilt natürlich nicht für die gesamte Einfluss-Sphäre „westlicher“ Ideologien.
Manche Völker müssen weniger subtil mit Polizei – oder Militärmaschinerien belehrt werden.
Aber wir, die Satteren, für uns gilt dieses Gedankenspiel, bis heute.

Und - "w
essen Brot man isst ... dessen Lied man singt" ...

Doch warum dieser Aufwand? Die Antwort ist wohl auch hier – Profit.
In früheren Zeiten, heute kunstvoll „Epochen“ genannt, haben unsere Vorgänger Ideen über die Welt entwickelt. Ideen nicht nur über Politik, Wirtschaft, Religion, Gesellschaft, den Einzelnen, auch über solch abstrakte Begriffe, wie Heiligkeit, Wachstum oder Gerechtigkeit …
Philosophisch formulierte Ideologien versuchten dies dann alles mit Sinn und Deutung zu erfüllen – die Folgen waren Meinungsvielfalt und unzählige Denk- (oder Glaubens-) Strömungen.
Aber der Mief der Jahrtausende, immer noch 'lebendig' gehalten durch künstliche Befruchtungen, Machtspiele oder dümmliches Geseier von 'Andersartigkeit' oder 'Besonderheit' ...

Nebenbei sei bemerkt, dass der verbreitete Glaube an „blaues Blut“ durchaus eine physische bzw. materielle Grundlage haben könnte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Und wo hat uns all das letztendlich hingeführt? In immer neue Abhängigkeiten!
Unterstützt von denen, die eigentlich am wenigsten davon hatten.
Oder ist hier der Ansatz falsch?
Haben wir denn nicht auch profitiert?!?
Sind wir nicht herausgekrochen aus dem Schlamm des Mittelalters?
Haben wir heute nicht das Wissen der Welt zu unserer freien Verfügung?
Haben wir nicht Krankheiten erfolgreich bekämpft und Ungerechtigkeiten beseitigt?
Haben wir nicht Dinge zu unserer Verfügung, an die unsere Vorgänger nicht einmal zu denken wagten? Haben wir uns nicht erhoben aus der Masse der Ungebildeten und Namenlosen?

Und sollten wir dann nicht stolz auf das Erreichte zurückschauen und es einfach genießen?
Und kann man dann nicht auch ein wenig großzügiger denken, fühlen und wahrnehmen?
Und bestimmte Eingeständnisse müssen wohl überall eingegangen werden, nicht wahr?
Und es gibt durchaus schlimmeres!

 

 

Ich bevorzuge fragwürdige Bestimmungen oder jedenfalls Untersuchungen, die mit Fragen enden oder beträchtlichen Spielraum für andere Möglichkeiten lassen Charles Fort

Hat schon mal jemand was von „freier Energie“ gehört?
Die Idee ist, dass wir von Energie (in der Form wie wir oder unsere Maschinen sie wahrnehmen können) umgeben sind. Allein der Weg diese nutzbar zu machen stellt viele vor etliche Probleme.
Und das bezieht sich nicht auf die Tatsache diese fast kostenlos nutzen zu können!

Erfindungen in diesem Bereich gibt es schon seit Jahrtausenden.
Doch hinter der Verwaltung solcher Freigaben steckt immer auch eine Ideologie – oder heutzutage spricht man eher von einem Interesse. Ein Interesse, das uns zum Beispiel die Erfindungen und möglichen Segnungen eines Nikola Tesla bis heute größtenteils vorenthält. Aufgrund von … Interessen.

Doch es gibt noch andere Ideen – von Algenenergie über Seeschlangen und Viren bis zur kalten Fusion.
Manches mag absonderlich und abenteuerlich klingen ...
Aber das Problem ist nicht nur, ob irgendetwas funktioniert, sondern wie der 'Markt' reagiert.
Und der reagiert frühzeitig, denn solche Erfindungen würden bestehende (und bestimmende) Marktpositionen bis zur Bedeutungslosigkeit aushebeln können.
Und wer hat daran überhaupt ein Interesse?
Der mündige Bürger etwa?

Also werden solche Erfindungen, sofern sie nicht im Eigeninteresse des Profits genutzt werden können, frühzeitig dem 'Markt' vorenthalten.
Ob geschmierte Patentämter an solchen Machenschaften ein eigenes Interesse entwickeln könnten?
Firmen werden in den Ruin getrieben, denn so ein 'Markt'-Auftritt kostet viel viel Geld, und werden später dann, aufgrund ihrer Wehrlosigkeit, einfach billig aufgekauft. Und damit auch ihre Ideen ...

Eine gängige Praxis bei einem bekannten Software-Konzern, - wenn ein Mitbewerber es schaffte tatsächlich mal ein Stück vom 'Markt'-Kuchen zu erhaschen.
Und das Lustigste – 90% aller „User“ nutzen aus freiem Willen diesen Konzern.
Unterstützen damit, wissentlich oder nicht, solche Machenschaften.


Doch nicht nur Richter und Anwälte gehören zum Machtbereich diverser Interessen, auch sogenannte unabhängige Zeitschriften und Zeitungen. Manchmal reicht hier schon die Drohung aus, auf eine vorher großspurig angekündigte Werbekampagne zu verzichten. Keine Werbung kein Geld. Das Zauberwort auch hier – Profit.
Vielen dieser Publikationen werden „Fach“-Ideologien direkt aus den Machtzentralen der Interessen in ihr Machwerk hinein diktiert. Eine kritische Stellungnahme ist gar nicht mehr möglich ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Vom politischen Druck ganz zu schweigen ...
Und es wird ein Gegenwind erschaffen, der die Unverhältnismäßigkeit nicht nur so mancher Erfindung wegerklärt.


Da soll es zum Beispiel eine Maschine geben, die aus Wasser synthetisches Öl gewinnt.
Doch der erste Einwand ist – wir hätten Wasserknappheit, und diese würde sich immer mehr verschlimmern. Was aufgrund ständig wachsender Bevölkerung – und der Unfähigkeit benutztes Wasser anstandslos wieder zu reinigen – tatsächlich ein zukünftiges Problem darstellen kann …
Also den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?
Aber wohin denn auch mit dem herausgefilterten Dreck des Schmutzwassers?
Verbrennen? - Es gibt ja Filteranlagen ...!
Aber wohin dann mit dem herausgefilterten Dreck?
Irgendwo verbuddeln auf Kosten der Gesundheit
und zu Lasten zukünftiger Generationen?
I
n die Sonne schießen?
Wie so vieles andere wissen wir auch das nicht, hoffen auf die industrielle Wissenschaft ...


Warum wird diese Maschine (sofern sie funktioniert) nun nicht beispielsweise (neben der zusätzlichen Ölgewinnung) dafür angedacht oder auch späterhin einfach benutzt, um den im Winter angesammelten Schnee zu schmelzen, aus Ländern, die immer wieder nur „Schnee-Chaos“ schreien, um dann dieses Wasser in diese Gegenden zu transportieren, die dieses Wasser wirklich nötig brauchen? Wir wissen mittlerweile was tauender Schnee für Katastrophen erzeugen kann …
Teure Folgen – vielleicht wäre eine Investition hier lohnender?

Denn was hindert diese Länder daran dies im Winter selbst zu tun? - Sammeln, schmelzen und im Sommer wiederverwerten? Kaliforniens jahrelange Dürre würde mir hier spontan einfallen.
Oder die sich immer weiter ausbreitenden Wüsten in den „trockenen“ Landzonen.
Eine neue Industrie mit Wasserpipelines, zum Nutzen der Schwächsten, und zum Erstarken einer ganzen Welt. Und ich behaupte mal arbeitswillige Menschen finden sich zuhauf.
Unrealistisch? Vielleicht nur solange, bis wir Wolken direkt 'anzapfen' können oder den Fall des Schnees irgendwie kanalisieren lernen ...


In den USA – und vielleicht auch in den US-unterwürfigen Ländern, bald – gibt es eine Wasserindustrie und -lobby, die staatlich geförderte Unternehmen darin unterstützt eine Kontrolle, über Wasser mit staatlich unterstützten Zwangsmaßnahmen, gegenüber der nicht zahlungswilligen oder auch der zahlungsunfähigen Bevölkerung durchzusetzen.
Und die Fracking-Industrie erleichtert die zukünftige Wasserverteilung keineswegs.
Profit.


Aber was hindert denn die afrikanischen und Mittelmeer-Staaten bei einem (immer wiederkehrenden) „Überfall“ von Millionen von Heuschrecken nur auf ihre, diese Invasions-ködernden, Felder zu starren – anstatt Netze zu spannen und riesige Saugmaschinen in Gang zu setzen und sich damit das 'Manna' direkt vom Himmel zu holen? -
Es soll sich hierbei um eine enorm Eiweißreiche Kost handeln.

Und bei dem Dreck, den die Nahrungsindustrie uns täglich, im Namen des 'Kapitalismus', verabreicht; … könnten zu Mehl zermahlene Heuschrecken denn noch schrecklicher sein?
Zum Beispiel als anonyme Bratlinge verpackt, oder als Brot gereicht, ohne die Tatsache der Insektenherkunft überhaupt zu erwähnen. Anonyme Herkunft ist uns doch längst schon angewöhnt worden. - Gemüse aus Deutschland, dass in Wirklichkeit aus Holland stammt; das macht der Zwischenhandel ganz locker.
Und - sind Gewürze nicht auch das Geheimnis des Fleischverzehrs?

Bedenkt - es sind nicht nur Schädlinge, sondern, so gesehen, erhebliche Nahrungsressourcen!
Lohnt sich hier vielleicht eine Investition?

Oder könnten solche Maßnahmen helfen eventuell gewollte Probleme zu lösen?
Und damit nicht gewollt sein?


Wir wissen heutzutage zur Genüge, dass wir Probleme nicht nur mit der „Eiweiß-herstellung" haben.
Ein oberflächlich kurzer Überblick über die Fleisch „herstellende“ Industrie kann einen jeden schon bedenklich einstimmen ….
Sind es für einige nur die dort eingesetzten chemisch oft nicht unbedenklichen Substanzen, wie Wachstumsbeschleuniger, Beruhigungsmittel oder anti-biologische Kampfmittel gegen - möglicherweise - auftretende Mikrolebewesen, sehen andere Probleme in der, den meisten Massentierhaltungs-Betrieben zugeführten, Tiernahrung.
Denn auch diese wurde entweder auf chemischen (oder die Ursprungsgene verändernden) Weg hergestellt, und das mit beträchtlichem chemischen Aufwand mit weitreichenden (und bisher kaum erforschten) Folgen für Natur und Lebewesen, oder aus recycelten Tierprodukten selbst, - aus Tieren, die nicht profitabel genug für den 'Markt' waren, auf Grund von Kosten, Abnahme oder auch Krankheiten. Manche Tiere werden damit gezwungen zu 'Kannibalen' zu werden. Aber wen interessiert heutzutage noch die Moral?
Oder das aufgezwungene Leid dieser Tiere?


Die den Tieren zugeführten „Antibiotika“ jedenfalls werden zum Bumerang. Gängige medizinische Heilmittel auf Basis dieser „Lebensvernichter“ werden mehr und immer öfter unwirksam. Die Natur holt zum Gegenschlag aus und erschafft immer schneller resistente Organismen. Darwin würde sich wundern. Überlebensstrategie Anpassungsbereitschaft? Oder einfach nur Hunger? Oder ungenutzte genetische Eigenschaften?
Und wir können – im Glauben an die Mächte der Politik und der Industrie - nur hilflos zuschauen, wie selbst die stärksten, von Menschen entwickelten Gifte, unbrauchbar gemacht werden.
Wir glauben den Forderungen der Ideologen, die behaupten Gentechnisch veränderte Pflanzen könnten das Allheilmittel gegen den weltweit sich immer stärker verbreitenden Hunger sein. Was uns natürlich dabei nicht klargemacht wird ist, - dass auch immer jemand dafür zu bezahlen hat!
....

Wieder andere sehen uralte Ressourcen einfach verschwinden – Fauna und Flora – das Gleichgewicht der Natur aus den 'Angeln' gerissen – Massenrodungen und damit verbundenes Massensterben hinterlassen unseren Kindeskindern nur noch Ödnis und Wüsten ….
Und für wieder andere ist es eine moralische Frage überhaupt höher organisiertes Leben zu assimilieren, dessen Intelligenz, nach wissenschaftlichen Studien, der eines 3-4 jährigen menschlichen Kindes entspricht.

Und dies nur unter der Rechtfertigung des kurzfristigen Profit -“Anspruchs“, im Sinne des 'Kapitalismus' – „Hauptsache ist doch, dass es uns schmeckt!"
Aber "Geschmack" ist oft auch nur angewöhnt! Wie vieles andere, was wir nicht mehr hinterfragen ...


Schweigen, das eine Verschwörung ist, um vergangene Ignoranz zu decken; das Schwachsinn ist oder die Ahnungslosigkeit einer tiefen Hypnose - Charles Fort


Ich könnte jetzt noch von Menschen erzählen, die schon jeglichen eigenen Anspruch aufgegeben haben, die auf den Knien vor der sie beherrschenden Industrie lebt, sei es für ein computerisiertes Telefon oder nur für einen Kinofilm. Von Menschen, die aus kurzfristiger Gier unsere Atmosphäre mit Schwermetallen anreichern, fruchtbare Böden vergiften; oder von Menschen, die aus persönlichen Glaubensbekenntnissen ihre eigenen Kinder glauben umbringen zu müssen und dies gilt ebenso für alle "westlich" orientierten Länder. Von Menschen, die aus eigener persönlicher sexueller Beklommenheit und sozialer Hilflosigkeit einen alle prägenden Kult zu entwickeln suchen. Von Menschen, die ihr äußeres Erscheinungsbild verdammen, weil sie im Grunde doch nur unzufrieden mit dem derzeitigen, angeblichem Schönheitsideal sind, und ….

Es gibt so viele Geschichten. Viel zu viele Geschichten. -
Über Menschen, die schon lange nicht mehr Teil der wirklichen Welt sind, ... die um sie herum hungert, verzweifelt, schreit, vergiftet wird und mehr und mehr ausblutet!
Über Menschen, die kein Teil der Lösung sind!


Doch denkt zurück zur „freien“ Energie oder den Heuschrecken ...
Das Problem ist nicht, dass es solche Ideen nicht geben würde.
Das Problem ist unsere Zufriedenheit mit den schon vorhandenen „Lösungen“.
Und dies trifft uns in vielen Bereichen. Von der Wissenschaft bis zum Kaffeekochen.
Von der anonymen Spende bis zur Lohnabrechnung.
Wir hinterfragen viel zu selten. Wir nehmen keinen Anteil mehr.
Wir haben Angst vor gesellschaftlichen und finanziellen Sanktionen.
Armut und Ausgrenzung. Und noch vieles andere.
Wir bestimmen schon lange nicht mehr über unsere Leben.
Erinnert sich noch jemand an den Mut, den wir als Kinder hatten, alles und jedes in Frage zu stellen?
An Träume von einer gerechteren und einer zukünftigen lebenswerten Welt?

Wo alle Freunde sein könnten und alles miteinander teilen können?
Wie naiv das doch klingt, heute ...

Denn Träume lohnen sich heutzutage wohl nur noch, wenn sie Profit abwerfen, also für irgendjemanden oder für irgendwas nützlich sind bzw. sein können oder könnten.
Deshalb wird man wohl auch schon bald mit uns bezahlen können - wie auch immer …
Ich glaube es lohnt sich darüber nachzudenken.


...

 

 

Ist es nicht albern, wenn zwei Behavioristen sich gegenseitig Verantwortung zuweisen?
Fast so gut, wie ein Nihilist, der sich selbst verneint.
Oder ein Materialist, dem seine eigenen Gedanken begegnen...

 

 

...



Und dann gibt es da noch die alte indianische Geschichte über einen Grossvater, der seinen Enkel belehrt:

"Mein Sohn, der Kampf zwischen zwei Wölfen findet in uns allen statt.
Einer ist das Böse. Es ist Zorn, Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Missgunst, Minderwertigkeit, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit und Egoismus.

Der andere ist das Gute. Es ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Güte, Nächstenliebe, Mitgefühl, Grosszügigkeit, Wahrheit, Einfühlungsvermögen und Glaube."

Der Enkel dachte für einen Moment darüber nach und fragte den Grossvater: "Welcher Wolf gewinnt?"
Der alte Indianer antwortete: "Der, den du mit Futter versorgst."




In diesem Sinne ...

 

 

 

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