Kurioses

Kurioses oder Wie das Leben so spielt

Meldungen aus aller Welt

Eine verloren geglaubte Katze namens Pwdi kehrte nach 2 Jahren Abwesenheit wieder zu ihrer Pflegefamilie nach Newquay, Mid Wales zurück, - nur um am folgenden Tage von einem Auto überfahren zu werden. (News of the World)

Auf seinem Camping-Trip verletzte sich der Taxifahrer Keith Evans bei einem Autounfall so schwer, dass er, alleine geblieben, wohl gestorben wäre. Das Unglück ereignete sich nämlich mitten in der Great Victoria Wüste, über 300 km von der nächsten Ortschaft entfernt. Zu seinem Glück kam rein zu-fällig ein Einheimischer vorbei. Aborigines sind wohl bekannt für ihre Kenntnisse in der Heilkunde und dem Gebrauch besonderer Kräuter. Doch diesmal benötigte er diese Kenntnisse gar nicht. Der Aborigine zückte schlicht sein Smartphone und rief den Notfalldienst an, der dann auch rechtzeitig zur Stelle war. (Daily Mail)

Als die Polizei die Wohnung von Elene Georghe, 46, öffnete, nachdem sie von Nachbarn alarmiert wurde, fanden sie nur noch die Asche der Frau in ihrem Armsessel vor. Die Frau schien zwar verbrannt zu sein, aber weder der Sessel, noch die anderen Möbelstücke zeigten irgendwelche Spuren von Verbrennungen. Das geschah in Bukarest in Rumänien. (Evenimentul zilei)

In Hamburg (Wandsbek-Gartenstadt) stieg ich in die vollbesetzte U-Bahn (oder in diesem Streckenabschnitt noch: Hochbahn). Draußen tobte ein ungemütlicher, kalter und feuchter, Hamburg-typischer Wind und es hagelte. Ich setzte mich in die Mitte des Abteils auf einen noch freien Platz, holte mein Buch heraus und begann zu lesen. Plötzlich „landeten“ einige Hagelkörner auf meinem Buch. Ich sah mich um. Die Türen waren schon geschlossen, ebenso wie auch die Fenster. Auch an der Decke war keine Öffnung auszumachen. Bemerkenswert scheint mir noch zu erwähnen, dass andere Fahrgäste, die ebenso von den Hagelkörner getroffen wurden (man sah ihre Reaktionen), dem Umstand jedoch keine weitere Beachtung zu schenken schienen, dass es in der geschlossenen Bahn hageln konnte … Sie wischten das Eis „automatisch“ einfach fort. Anhand der Flugbahn abgeschätzt schienen die Eiskörner direkt aus dem großen Fenster neben mir zu kommen. Was natürlich „unmöglich“ war, denn es war ja gewissermaßen in die Bahnwand versiegelt und damit abgedichtet worden. Das „Phänomen“ hörte, mit dem Eintritt in den U-Bahntunnel schlagartig wieder auf. (autobiografisch)

Der Angler Roy McGurty aus Dundee, Schottland ersteigerte bei einer Auktion eine Kiste mit altem Anglergerätschaften. Als er Zuhause den Inhalt inspizierte, stellte er zu seine Überraschung fest, dass die Gegenstände in altes Zeitungspapier eingewickelt waren, welches das Datum des 18. Septembers 1944 aufwies. - Das war der Tag, an dem Roy McGurty in eben dieser Stadt geboren worden war. (Daily Star)

Im Jahr 1963 brachte die Firma Hasbro eine Substanz auf den Markt, die „Flubber“ genannt wurde. Als sich aber herausstellte, dass das Material bei Kindern Hautausschläge hervorrief, wurde der Verkauf schnell wieder eingestellt. Es wurde ein Rückruf gestartet, um das aus Kautschuk, Öl und Mineralien herbestellte klebrige Polymer wieder vom Markt zu bekommen. Vom Markt schien nicht das Problem, eher von diesem Planeten, denn es verweigerte alle Versuche es wieder loszuwerden. Man versenkte es im Meer, aber es kam rasch wieder an die Wasseroberfläche und begann zurück zu den Stränden zu treiben. Man versuchte es zu verbrennen, aber es ließ sich nicht verbrennen. Schließlich vergrub man es unter einem Parkplatz, nahe des Hasbro Geländes auf Rhode Island. Doch das Zeug blieb nicht unten. An heißen Tagen kam es immer wieder hoch und drückte sich sogar durch den Asphalt hindurch. Der Rest der Geschichte ist voll von wilden Verschwörungen und den Behauptungen Hasbros diese Substanz (dem neuen Image gerecht, doch) umweltfreundlich entsorgt zu haben …

In West-Australien untersuchte die Polizei den Sturz eines merkwürdigen, Ei-förmigen „Kanisters“, der in Muchea, auf eine Farm „aus dem Himmel“ herab gefallen war. Der verantwortliche Inspektor Dennis Perich gab zu Protokoll, dass es sich bei dem untersuchten Gegenstand weder um Weltraumschrott handele, noch um irgendein ein radioaktives Material. Was den Fall noch merkwürdiger machte, war, dass sich der „Kanister“, während der Untersuchungen, einfach „in Luft“ auflöste. Der Farmer, der den Gegenstand ursprünglich fand, war in der Lage gewesen vorher noch etwas von dem Material zu sammeln: Er beschrieb es als eine grüne, dick schleimige Substanz, die Blasen warf. (AFP)

In Peruiga, Italien, wurde die Anklage auf Betrug gegen Moerno Bracci abgewiesen. Bracci, der mit Blinden arbeitete, hatte selbst sein Augenlicht, während eines schweren Autounfalls 5 Jahre vorher, verloren. Er beschloss den Katholischen Wallfahrtsort Lourdes in Frankreich zu besuchen. Dies geschah an einem 13.Dezember, woraufhin er tatsächlich sein Augenlicht zurück erlangte. Dieser Tag ist als Feiertag der „heiligen Lucia“ gewidmet, die auch als der Schutzpatron der Blinden gilt. (The Star)

Der Farmer Eldon Fergusson flog, zusammen mit einem Freund, in einer gemieteten Cessna von Quebec nach Neufundland. Zumindest hatten sie das vor, als plötzlich eine Explosion die Front des Flugzeuges völlig zerstörte. Fergusson wurde herausgeschleudert, stürzte über Eineinhalb Kilometer in die Tiefe. Doch war er der einzige Überlebende dieses Fluges, denn sein Fall wurde von einer Schneewehe sanft abgefangen. Er landete völlig unverletzt. (Daily Mail)

Nachdem der damalige Schachweltmeister Viktor Kochnoi starb, wurde sein zuvor begonnenes Spiel mit dem Großmeister Geza Maroczy mit der Hilfe eines Mediums zu Ende gespielt. (Guardian)

Gloria Daniels, eine ältere Dame, arbeitete, zusammen mit einem jungen Nachbarsjungen, gerade in ihrem Garten, als sie „aus dem Nichts“ plötzlich von einer Tomate getroffen wurde. Dann wurde auch der Junge getroffen. Mehr als 30 Tomaten fielen so „geradewegs aus dem blauen, klaren Himmel“ über einen relativ langen Zeitraum direkt in diesen Garten hinein. Freunde, Nachbarn und auch die herbeigerufenen Medien begannen nach den Urhebern für diese Attacke zu suchen, fanden aber nichts. Der Reporter, der dies hier berichtete, wurde auch von einer dieser Tomaten getroffen. (Calvert County Recorder)

Dr. James LeFanu beschrieb den „seltsamen“ Fall einer Patientin: Die Frau, eine Akademikerin, war blind von Geburt. Die Blindheit hatte sie jedoch mit einer besonderen, zusätzlichen Begabung ausgestattet, - sie konnte große Gegenstände in ihrem Weg, wie Laternenpfähle, irgendwie „ausmachen“ oder erfassen. An einem Tag, sie war wieder auf dem Weg zur Arbeit, stellte sie fest, dass ihr besonderer Sinn nicht funktionierte. Sie realisierte sofort, dass etwas mit ihr nicht stimmte, und suchte einen Neurochirurg auf, der ein Meningiom (ein Geschwulst der Hirnhäute) diagnostizierte. Das Meningiom, dass sich auf den Frontallappen ihres Gehirns gebildet hatte, wurde chirurgisch entfernt. Der Extra-Sinn stellte sich daraufhin umgehend wieder ein. (Sunday Telegraph Magazine)



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