Frösche, und nicht nur im Kopf

Einleitung


„Ein Mädchen, das im Wald der Urzeit verloren geht - sein großer Wert, mit dem sich kein Genie, kein König und kein Bezwinger von Königen heute messen könnte -

Dass Objekte sich in Gegenwart des Mädchens bewegt haben - Früchte sind von Bäumen heruntergefallen und neben ihm gelandet - Büsche haben sich geschüttelt und Beeren für es abgestreift - und dann die Nacht und die Kälte - Reisigbündel tanzten mit verflochtenen Zweigen um es herum - türmten sich auf - knisternde Flammen, die es wärmten -

Oder, dass bis auf den heutigen Tag die Bocksprünge von Stühlen und die Tänze von Sofas und die vermeintlichen Launen der Flammen Überreste einer Zusammenarbeit sind, die einstmals sogar die Bäume mitfühlend handeln ließ, wenn sich ein Kind im Wald verlaufen hatte.“

- Charles Fort; Wilde Talente (Wild Talents) - und alle anderen Zitate in dieser Einleitung ebenfalls



Dies ist der vierte Teil meiner Frosch-Serie.
Teil 1 handelte viel von merkwürdigen Zu-fällen und deren Folgen.
Teil 2 von Poltergeistern und anderen Spukgeschichten.
Teil 3 von Ahnungen, Bedeutungen und merkwürdigen Hausbewohnern. Und über den Wert von Zeugnissen. Und über seltsame Angreifer.
Und natürlich noch vieles mehr!

Teil 4 geht der vorläufigen Vermutung nach, dass viele dieser „Kräfte“ direkt mit der menschlichen Natur, aber auch der Imagination, verbunden wurden oder sind. Grob gesagt handelt es sich dabei um die Annahme, dass nicht das physische Atom (was-auch-immer das jetzt meint) – das sogenannte „kleinste physikalische Teilchen“ - die Grundlage für unsere sogenannte Wirklichkeit (und deren Beurteilung) bildet, sondern vielmehr vielleicht so etwas, wie „verdichtete psychische Energie“.
Etwas, was vorhandene Materie benutzt, aber möglicherweise auch erst entstehen lässt, zumindest oft nach kaum nachvollziehbarer Logik formt und verändert.

Offen bleibt, ob manche der bisher geschilderten Erscheinungen ihren Ursprung in „jenseitigen“ Gefilden" haben, oder ob sie möglicherweise teilweise oder sogar vollständig dem Kopf oder dem Wesen des Menschen (oder wem-immer) entsprungen sein mögen …
Wobei natürlich eine Kombination beider oder sogar der Einfluss anderer Sphären in „unsere“ ebenso möglich wäre. Letzteres würde aber eine klare "dimensionale" Trennung voraussetzen, was ich persönlich nicht für sehr wahrscheinlich halte, denn dafür scheinen die „Grenzen“ doch zu flüchtig. Oder es bleibt die Frage: was sind „Beweise“ oder „Zeugnisse“ wert, wenn sie „allgemein“ ignoriert werden, nur weil sie scheinbar in ein vorgegebenes Weltbild nicht assimiliert oder eingepasst werden können? - Noch nicht, ... vielleicht?


Doch vielleicht ist ja ALLES auch nur eine gewaltige Einbildung – eine „Matrix“ - ein „Holografisches Universum“?
Ein großer Traum des Wechselspiels personifizierter und unpersönlicher Erscheinungen von unbestimmten (aber sich artikulierenden und deshalb auch bemerkbaren) ungerichteten und vermuteten Energie- oder doch Materieprozessen?
Wirkungsvolle Unbedachtsamkeit, gewissermaßen …
Und doch so angefüllt mit Bedeutung.
Oder was charakterisiert in solch einer Welt eigentlich noch Liebe, „Bestimmung“ oder „Verantwortung“?
Illusorisch, wenn schließlich nichts wirklich existiert ...


Aber das sind letztlich nur Worte, nicht wahr? - Doch Worte (und ihre Magie) sind auch das Bindeglied unserer Vorstellungen zu „unseren“ Beschreibungen, Auslegungen oder den Argumenten für jede Art von Form, Struktur, Inhalt und der Relevanz der „sogenannten Wirklichkeit“.
Für manch einen mögen sie sogar das Letzte sein, was sie überhaupt noch haben.
Das sollte man beachten.
Und auch, dass, ob unser Da-sein nur eine „Matrix“ ist oder auch nicht, sich ungewöhnliche „Dinge“ immer mal wieder durch die gebräuchlichen Gewohnheiten hindurch brechen. Dies reicht von Sichtungen merkwürdiger „Tiere“, über scheinbar technische „Luftschiffe“ bis zu anderen unheimlichen „Begegnungen“ …


Was ist also mit der „sogenannten Wirklichkeit“? - Eine „objektive“ Beschreibung der Welt wäre nur solange gültig, solange man gezielt bestimmte unerwünschte, nicht assimilierbare (und subjektive) Erscheinungen daraus ausklammert.
Eingeschränkte, aber immerhin formulierbare Systeme.

Eine Prozedur, die schon seit Jahrtausenden immer wieder neue Weltbilder kreiert, unterstützt oder verdammt.
Und tatsächlich können wir uns weder über dem Sinn, dem Zweck, noch dem Grund aller Erscheinungen mehr als hypothetisch annähern. Wir sind beschränkt auf die Möglichkeiten der Spielarten der für Menschen derzeit wahrnehmbaren (oder zugänglichen) Sinneseindrücke. Aber wir wissen schon (auch durch unsere Maschinen), dass da eigentlich noch viel mehr ist.
Allgemein gesprochen nehmen wir vielleicht einen Bruchteil der möglichen Wirklichkeit überhaupt nur wahr …


Und viele Dinge scheinen sogar erst dann zu existieren, wenn wir unsere Aufmerksamkeit (und damit ein zumeist vom jeweiligen Zeitgeist hypnotisiertes und möglicherweise dadurch überhaupt erst existentes Blickfeld) darauf richten …
Denn, wie mögen wohl sprechende Maschinen auf, beispielsweise, ein Kind des Mittelalters gewirkt haben?
Oder Kobold- oder Poltergeisterscheinungen auf ein Kind der Moderne?
Oder was ist mit den Fähigkeiten oder Talenten, die den angeblich „normalen Maßstab“ für menschliche Wesen in einem solchen Maß übertreffen, dass man, bei Beobachtung der Häufigkeit, entweder an zu-fällige Mutationen glauben möchte – oder an einen gänzlich verschiedenen Zweig der Menschheit?

Aber vielleicht mag es sich, wie einige Religionen behaupten, dabei auch nur um meist verlorengegangene und manchmal wiedergefundene Fähigkeiten eines „anderen“, früheren Menschengeschlechtes handeln?

Fähigkeiten aber, die Jahrtausendelang nicht nur von den Religionen verfolgt und geächtet wurden. Wie wir in den anderen Texten schon sahen, treten viele der Phantome und andere Merkwürdigkeiten meist spontan auf, und verwirklichen sich oft auf eine unkontrollierbare Weise. Heutzutage. So scheint es zumindest.
Und anscheinend können auch nur wenige Menschen auf diese Phänomene tatsächlich über längere Zeit direkten (oder überhaupt einen) gerichteten Einfluss ausüben. Wenn überhaupt. Dazu kommt noch, dass im Geiste des Unverständnisses die „Experten“ derartiger Phänomene den tatsächlichen Urheber auch eher in „äußeren“ Bedingungen vermuten, so an-den-Haaren-herbeigezogen ihre Argumente auch daherkommen mögen, und selten im „Opfer“ oder den „Opfern“ selbst.

Jedoch - welche Regierung oder welchem herrschenden Glaubenssystem kann auch daran gelegen sein derart anspruchsvolle Kräfte zuzulassen (oder sogar zu unterstützen), die doch eigentlich, wären sie weiter verbreitet, jeglichen dominierenden Machtanspruch unbeherrschbar werden lassen könnten?
Man hat es daraufhin Jahrtausende mit Unterdrückung und der Furcht vor diesen (bisher) unkontrollierbaren Kräften versucht, mit Priesterlegionen, die weltliche Geschichten aus überweltlichen Regionen predigten, weltlich straften und weltlich verleumdeten; und es endete doch fast jedes mal wieder nur in Blut und Feuer, Zerstörung und ganz viel Rauch …

Man hat es dann mit Hypnose oder angeblicher Vernunft versucht (vermutlich aufgrund der schier unwahrscheinlichen Trefferquote) und ebenso mit der absoluten Hingabe an die verschiedenen Konventionen der sogenannten Wissenschaften. Was auch viel Kritik entstehen ließ.
Doch nichts half. Immer wieder brachen sich eigentlich doch unerwünschte Phänomene ihren eigenen Weg an das Licht des Tages. Und damit in die unerfreuliche Sichtbarkeit. -
Unkontrolliert. Unerwünscht. Unerklärt. Anstößig. Unzugänglich. Phantome.
Und sie werden bis heute weiter unterdrückt, - geleugnet, verlacht, in Spukgeschichten beerdigt oder ins Reich der Fabeln verwiesen.
Auch verständlicherweise. Irgendwie.

Charles Fort, der sein Leben diesen Kuriositäten des Lebens gewidmet hatte, vermutet:

„Die Phänomene kommen mir vor wie überlieferte Kräfte, die früher zur Zeit unserer primitiven Vorfahren noch weiter verbreitet waren. Die Fähigkeit, trockenes Laub mit dem Atem zum Brennen zu bringen, war früher sicherlich ein höchst wertvoller Zauber. Ich spekuliere, wie diese Gabe sich hat entwickeln können. Höchstwahrscheinlich waren die Menschen niemals intelligent genug, sich den Nutzen des Feuers vorzustellen, als der Nutzen des Feuers noch nicht allgemein bekannt war. Wenn wir uns unsere Existenz aber als ein Ganzes vorstellen - vielleicht als eine unter unzähligen Existenzen im Kosmos -, als einen sich entwickelnden Organismus, dann können wir uns vorstellen, dass in manchen Menschen automatisch eine Feuer erzeugende Kraft auftaucht, sobald dies für die Entwicklung des Phänomens "Mensch" notwendig scheint. Es sind also Feuerkünstler erschienen. Ich meine damit Menschen, die dem Wissen um das Feuer nicht ausweichen konnten, weil sie nichts dagegen tun konnten, dass sie Dinge in Brand gesteckt haben.


Ich stelle mir diese Feueragenten in Urzeiten als höchst wertvolle Glieder einer Gemeinschaft von Wilden vor: Wahrscheinlich sind sie zunächst als Missgeburten verachtet worden. Dann fanden sie Anerkennung und haben für ihre Dienste soviel verlangt, dass die Menschen lernen mussten, Stöcke zu reiben und ohne diese Spezialisten zurechtzukommen - damit wurden jene dann wieder unwichtig, und ihre Zahl nahm ab, so dass sie heute nur noch sehr selten vorkommen -, aber einige von ihnen werden dennoch von der Natur, gleichsam als Rückversicherung, am Leben erhalten, weil man nie wissen kann, ob wir nicht doch eines Tages wieder ins Urzeitliche zurückfallen und vergessen, wie man Feuer macht - woraufhin die Feuermacher wieder zu Ehren kommen und die Zivilisation sich abermals entwickeln kann - um wiederum von Kriegen und Korruption, Ärzten, Anwälten und anderen Gaunern, bestechlichen Richtern und feigen Geschworenen zerstört zu werden - worauf wieder ein neuer Abstieg beginnt, der womöglich erst kurz vor der Entwicklungsstufe eines Wurms sein Ende findet.“

Das war jetzt nicht unbedingt lustig. :)

Es gab und gibt auch andere (und wesentlich ältere) Glaubenssysteme als unser heutiges. Und manche bewahrten die Erinnerung an frühere Menschengeschlechter (oder an sonderbare oder besondere Wesen) in ihren Erzählungen auf. Ob sich dann die Religionen um diese Geschichten oder Erlebnisse bildeten, weiß ich ich nicht, kann es mir aber vorstellen. Und inwieweit sich das lediglich auf „unseren“ Planeten beschränken mag? Und ob es sich um „Besucher von Anderswo“ handelte oder um Jahrtausende (und vielleicht viel länger!) in „Zeit-Starre“ verharrende, frühere Menschenwesen, die, nach vernichtenden Katastrophen beispielsweise, zu geeigneten Zeiten der jeweilig dominierenden Menschheit ihre Aufwartung machten und ihre Hilfe anboten? -

Folgt man den alten Texten und Religionen scheinen beide Variationen durchaus möglich zu sein. Einerseits, wenn eine Einmischung einer extraplanetaren Kultur erfolgte, oder wenn ein Teil des Potentials scheinbar vergangener (und damit meine ich neben Wiedergängern, auch Gegenstände und sogar Fahrzeuge der früheren Kultur) Zivilisationen die Zeiten überdauerte – oder aber wenn die Macht existierte den psychischen Fluss in materielle Erscheinungen umzuleiten. Ganz ähnlich den Phänomenen, die wir bei Poltergeisterscheinungen beobachten könnten.


Der folgende Text konzentriert sich auf solche „außergewöhnlichen“ und bis heute, vielleicht zum Glück, unerklärten Fähigkeiten. (…) - Was durchaus auch bemerkenswert anmutet, denn jede „erklärte“ Erscheinung wurde und wird an einem künstlich erschaffenen Gedankengerüst des jeweils vorherrschenden und akzeptierten Denksystems „gemessen“, „abgewogen“, „definiert“ und „bestimmt“ werden müssen und dahingehend weitere Jahre oder Jahrzehnte wieder auf „Erlösung“ davon hoffen müssen, dass sich die geistige Dominanz dahingehend ändern mag, dass sie sich daraus auch wieder „befreien“ zu kann. Ist natürlich Unfug. Denn warum sollte irgendein Phänomen auf Erlösung hoffen wollen? - Aber:

Es scheint generell immer besser zu sein, für alle phänomenalen Möglichkeiten offen zu sein, das Wahrscheinliche vom Zu-fälligen zu trennen und es anhand der bekannten Wirklichkeit, also ALLER Phänomene, überhaupt erst zu beurteilen.
Wenn so etwas denn überhaupt nötig ist.

Doch kann ich mir durchaus vorstellen, dass so etwas in einer, solchen Erscheinungen offeneren Zukunft  gewichtig werden könnte. Denn hier betreten wir auch den Bereich unerklärlicher Wunderheilungen, seltsamster Krankheitsbilder und dem Wunsch (oder mit dem Gebet) Wünsche aus dem Unsichtbaren erfüllt zu bekommen.

Einerseits finden sich zwar bis heute Vorstellungen und sogar Anleitungen dazu, auch zur Entwicklung psychischer Fähigkeiten, in uralten Religionen und Schriften. Auch neuere Strömungen existieren, doch „stützen“ diese sich meist auf vorgebliches älteres Wissen. Andererseits könnte man vielleicht dahingehend annehmen, dass jemand (Besucher oder frühere Menschenwesen oder was-auch-immer) ein Interesse daran zeigt, dass die Menschheit den roten Faden in die „psychische“ Vergangenheit nicht verliert und immer wieder aufgreift?

Im Altertum gab es, und es gibt sie noch Heute, die Vorstellung eines „dritten“ Auges, dem (wir wissen es nicht besser -) unfassbare Eigenschaften zugeschrieben wurden: Gedankenübertragung, Beeinflussung von kinetischen Energien und damit auch der Gravitation oder der Heilung von Krankheiten. Die Erschaffung von psychischen Doppelgängern war angeblich damit ebenso möglich, wie der Transport schwerster Materialien zur Fertigung eigentlich unmöglicher Bauwerke.

Und wir sollten dabei nicht vergessen, dass viele der Bauwerke des Altertums heutzutage bestenfalls in der Theorie nachvollziehbar sind, während die Verwirklichung, also die Praxis (und damit auch die heutigen Möglichkeiten zu einer derartigen Realisation), immer gerne vernachlässigt wird. Deshalb sprechen wir auch von „primitiven“ Hochkulturen. Und das, obwohl wir viele derer Leistungen , selbst mit den heute besten technischen Gerätschaften und dem Einsatz unbegrenzter Geldmittel, gar nicht nachvollziehen könnten. Oder welchen Zweck manche dieser gigantischen Gebäude eigentlich hatten ...

Während in der Psychosomatik die Geister sich noch immer darüber zerstreiten was eigentlich 'normal' sei, oder was doch besser als 'psychisch krank' etikettiert werden sollte, haben andere Wissenschaftler darauf himgewiesen,  dass nicht nur vielen physischen Krankheiten ein Schwächeln der „Seele“ vorausgeht, sondern dass (auch hinsichtlich der Placebo-Forschung, die erstaunliche Resultate liefert) der Zustand des Patienten selbst über eine Krankheit und damit auch über eine Heilung bestimmen kann. Was natürlich die Frage aufkommen lässt, welche Krankheiten gar nicht psychisch beeinflussbar wären?

Ich möchte hier noch einmal auf den ersten Teil verweisen, denn dieser enthält unmöglich anmutende, ja auch eigentlich absolut tödliche Fälle, die einige Menschen weitestgehend unbeschadet überstanden haben. Zumindest scheint für manche Menschen, vielleicht nur in besonderen Augenblicken oder vielleicht nur an bestimmten Orten oder beides, keine „für alle allgemein gültige Realität“ zu existieren.

Und was ist nun eigentlich die sogenannte Wirklichkeit? Und - definiert sie sich durch uns, oder wir uns durch sie?
Oder wurden wir beide schon durch etwas bisher vielleicht Unbeachtetes definiert?
Und welchen Sinn sollte so ein Unterfangen überhaupt haben?



„Ich bin der Ansicht, dass unsere Existenz eine intermediäre ist, die gleichsam zwischen zwei nicht endgültig zu verwirklichenden Extremen schwebt oder pendelt, die man Positivität und Negativität nennen kann. Es ist ein Bindestrich-Zustand zwischen Gut-Schlecht, Kälte-Wärme, Gleichgewicht-Ungleichgewicht, Sicherheit-Unsicherheit. Ich stelle mir unsere Existenz als einen Organismus vor, in dem positivierende und negativierende Manifestationen oder Konflikte verarbeitet werden. Gewissheit oder Regelmäßigkeit existiert in hohem Maße in den Bewegungen der Planeten, wenn auch nicht absolut, weil es kleine, mit Formeln nicht fassbare Abweichungen gibt. Negativität existiert in hohem Maße in den Launen eines Zyklons, wenn auch nicht absolut, weil man sich immer noch wildere Ausgelassenheiten vorstellen kann.

Ich bin der Ansicht, dass es Dinge, Wesen und Ereignisse gibt, die auf verblüffende Weise mit regelhaften Verallgemeinerungen in Übereinstimmung sind, dass es aber auch ungeheuerliche, alberne, teuflische, bizarre, idiotische und monströse Dinge, Wesen und Ereignisse gibt, die genauso eingängig die Allgegenwärtigkeit von Schwachsinn, Verbrechen, Unbestimmbarkeit oder Phantasie beweisen.“


Da ist diese Geschichte von dem Frosch, der in einem sich erhitzenden Wassertopf sitzt und angeblich nur darauf wartet gekocht zu werden und damit zu sterben.
Das ist nur eine Geschichte.
Der Frosch versucht zu entkommen.

















... in Fortsetzung ...

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