Kuriose Nachrichten aus aller Welt

oder

Wie das Leben so spielt ...


(Diese Nachrichten werden zeitlich erweitert, nämlich dann, wenn  ich genügend neue gesammelt habe und dann die Zeit und die Lust finde sie auch zu posten. Bleibt dran - es lohnt sich sicherlich. Ich habe bewusst dabei weitestgehend auf jede zeitliche Angabe verzichtet.)
Manche Berichte sind von mir kommentiert worden.
Seltsame Welt!? - Aber wir alle haben doch bestimmt schon seltsames gesehen, nicht wahr?


1st Wave

Eine verloren geglaubte Katze namens Pwdi kehrte nach 2 Jahren Abwesenheit wieder zu ihrer Pflegefamilie nach Newquay, Mid Wales zurück, - nur um am folgenden Tage von einem Auto überfahren zu werden. (News of the World)

Auf seinem Camping-Trip verletzte sich der Taxifahrer Keith Evans bei einem Autounfall so schwer, dass er, alleine geblieben, wohl gestorben wäre. Das Unglück ereignete sich nämlich mitten in der Great Victoria Wüste, über 300 km von der nächsten Ortschaft entfernt. Zu seinem Glück kam rein zu-fällig ein Einheimischer vorbei. Aborigines sind wohl bekannt für ihre Kenntnisse in der Heilkunde und dem Gebrauch besonderer Kräuter. Doch diesmal benötigte er diese Kenntnisse gar nicht. Der Aborigine zückte schlicht sein Smartphone und rief den Notfalldienst an, der dann auch rechtzeitig zur Stelle war. (Daily Mail)

Als die Polizei die Wohnung von Elene Georghe, 46, öffnete, nachdem sie von Nachbarn alarmiert wurde, fanden sie nur noch die Asche der Frau in ihrem Armsessel vor. Die Frau schien zwar verbrannt zu sein, aber weder der Sessel, noch die anderen Möbelstücke zeigten irgendwelche Spuren von Verbrennungen. Das geschah in Bukarest in Rumänien. (Evenimentul zilei)

In Hamburg (Wandsbek-Gartenstadt) stieg ich in die vollbesetzte U-Bahn (oder in diesem Streckenabschnitt noch: Hochbahn). Draußen tobte ein ungemütlicher, kalter und feuchter, Hamburg-typischer Wind und es hagelte. Ich setzte mich in die Mitte des Abteils auf einen noch freien Platz, holte mein Buch heraus und begann zu lesen. Plötzlich „landeten“ einige Hagelkörner auf meinem Buch. Ich sah mich um. Die Türen waren schon geschlossen, ebenso wie auch die Fenster. Auch an der Decke war keine Öffnung auszumachen. Bemerkenswert scheint mir noch zu erwähnen, dass andere Fahrgäste, die ebenso von den Hagelkörner getroffen wurden (man sah ihre Reaktionen), dem Umstand jedoch keine weitere Beachtung zu schenken schienen, dass es in der geschlossenen Bahn hageln konnte … Sie wischten das Eis „automatisch“ einfach fort. Anhand der Flugbahn abgeschätzt schienen die Eiskörner direkt aus dem großen Fenster neben mir zu kommen. Was natürlich „unmöglich“ war, denn es war ja gewissermaßen in die Bahnwand versiegelt und damit abgedichtet worden. Das „Phänomen“ hörte, mit dem Eintritt in den U-Bahntunnel schlagartig wieder auf. (autobiografisch)

Der Angler Roy McGurty aus Dundee, Schottland ersteigerte bei einer Auktion eine Kiste mit altem Anglergerätschaften. Als er Zuhause den Inhalt inspizierte, stellte er zu seine Überraschung fest, dass die Gegenstände in altes Zeitungspapier eingewickelt waren, welches das Datum des 18. Septembers 1944 aufwies. - Das war der Tag, an dem Roy McGurty in eben dieser Stadt geboren worden war. (Daily Star)

Im Jahr 1963 brachte die Firma Hasbro eine Substanz auf den Markt, die „Flubber“ genannt wurde. Als sich aber herausstellte, dass das Material bei Kindern Hautausschläge hervorrief, wurde der Verkauf schnell wieder eingestellt. Es wurde ein Rückruf gestartet, um das aus Kautschuk, Öl und Mineralien herbestellte klebrige Polymer wieder vom Markt zu bekommen. Vom Markt schien nicht das Problem, eher von diesem Planeten, denn es verweigerte alle Versuche es wieder loszuwerden. Man versenkte es im Meer, aber es kam rasch wieder an die Wasseroberfläche und begann zurück zu den Stränden zu treiben. Man versuchte es zu verbrennen, aber es ließ sich nicht verbrennen. Schließlich vergrub man es unter einem Parkplatz, nahe des Hasbro Geländes auf Rhode Island. Doch das Zeug blieb nicht unten. An heißen Tagen kam es immer wieder hoch und drückte sich sogar durch den Asphalt hindurch. Der Rest der Geschichte ist voll von wilden Verschwörungen und den Behauptungen Hasbros diese Substanz (dem neuen Image gerecht, doch) umweltfreundlich entsorgt zu haben …

In West-Australien untersuchte die Polizei den Sturz eines merkwürdigen, Ei-förmigen „Kanisters“, der in Muchea, auf eine Farm „aus dem Himmel“ herab gefallen war. Der verantwortliche Inspektor Dennis Perich gab zu Protokoll, dass es sich bei dem untersuchten Gegenstand weder um Weltraumschrott handele, noch um irgendein ein radioaktives Material. Was den Fall noch merkwürdiger machte, war, dass sich der „Kanister“, während der Untersuchungen, einfach „in Luft“ auflöste. Der Farmer, der den Gegenstand ursprünglich fand, war in der Lage gewesen vorher noch etwas von dem Material zu sammeln: Er beschrieb es als eine grüne, dick schleimige Substanz, die Blasen warf. (AFP)

In Peruiga, Italien, wurde die Anklage auf Betrug gegen Moerno Bracci abgewiesen. Bracci, der mit Blinden arbeitete, hatte selbst sein Augenlicht, während eines schweren Autounfalls 5 Jahre vorher, verloren. Er beschloss den Katholischen Wallfahrtsort Lourdes in Frankreich zu besuchen. Dies geschah an einem 13.Dezember, woraufhin er tatsächlich sein Augenlicht zurück erlangte. Dieser Tag ist als Feiertag der „heiligen Lucia“ gewidmet, die auch als der Schutzpatron der Blinden gilt. (The Star)

Der Farmer Eldon Fergusson flog, zusammen mit einem Freund, in einer gemieteten Cessna von Quebec nach Neufundland. Zumindest hatten sie das vor, als plötzlich eine Explosion die Front des Flugzeuges völlig zerstörte. Fergusson wurde herausgeschleudert, stürzte über Eineinhalb Kilometer in die Tiefe. Doch war er der einzige Überlebende dieses Fluges, denn sein Fall wurde von einer Schneewehe sanft abgefangen. Er landete völlig unverletzt. (Daily Mail)

Nachdem der damalige Schachweltmeister Viktor Kochnoi starb, wurde sein zuvor begonnenes Spiel mit dem Großmeister Geza Maroczy mit der Hilfe eines Mediums zu Ende gespielt. (Guardian)

Gloria Daniels, eine ältere Dame, arbeitete, zusammen mit einem jungen Nachbarsjungen, gerade in ihrem Garten, als sie „aus dem Nichts“ plötzlich von einer Tomate getroffen wurde. Dann wurde auch der Junge getroffen. Mehr als 30 Tomaten fielen so „geradewegs aus dem blauen, klaren Himmel“ über einen relativ langen Zeitraum direkt in diesen Garten hinein. Freunde, Nachbarn und auch die herbeigerufenen Medien begannen nach den Urhebern für diese Attacke zu suchen, fanden aber nichts. Der Reporter, der dies hier berichtete, wurde auch von einer dieser Tomaten getroffen. (Calvert County Recorder)

Dr. James LeFanu beschrieb den „seltsamen“ Fall einer Patientin: Die Frau, eine Akademikerin, war blind von Geburt. Die Blindheit hatte sie jedoch mit einer besonderen, zusätzlichen Begabung ausgestattet, - sie konnte große Gegenstände in ihrem Weg, wie Laternenpfähle, irgendwie „ausmachen“ oder erfassen. An einem Tag, sie war wieder auf dem Weg zur Arbeit, stellte sie fest, dass ihr besonderer Sinn nicht funktionierte. Sie realisierte sofort, dass etwas mit ihr nicht stimmte, und suchte einen Neurochirurg auf, der ein Meningiom (ein Geschwulst der Hirnhäute) diagnostizierte. Das Meningiom, dass sich auf den Frontallappen ihres Gehirns gebildet hatte, wurde chirurgisch entfernt. Der Extra-Sinn stellte sich daraufhin umgehend wieder ein. (Sunday Telegraph Magazine)



2nd Wave

Der Bankräuber, Christopher Jeburk, entkam aus dem Gefängnis in Appling, Georgia, USA. Dabei zwängte er sich erst durch ein 18cm großes Gefängnisfenster und erklomm danach einen 3,6m hohen Zaun. „Wir können uns nicht erklären, wie irgendein Mensch durch so ein kleines Fenster passen kann“, sagte ein verwirrter Gefängniswärter dazu. (Daily Mirror)

Zwei Kornkreise entstanden in einem Feld in Espoo, einem Vorort von Helsinki. „Die Muster kamen aus dem Nichts“, sagte der Landwirt Birger Nymain, vom Soderskog Gutshof, wo diese Kreise entstanden waren „Das Feld um diese Muster herum war völlig unberührt.“ (FT)

Professor Richard Dawkins attackierte die „Epidemie der paranormalen Propaganda“ im TV. Er beschrieb solche TV Programme als Sendungen, wo „gestörte Menschen ihre Fantasien von Spuk und Poltergeistern aufsagen dürfen, anstatt sie zu einem freundlichen Psychiater zu schicken.“ Und dann wusste er noch: „TV Produzenten stellen eifrig eigens dafür Schauspieler an, nämlich um ihre eigenen Wahnvorstellungen zu erschaffen.“ (Daily Telegraph)

Der Ladenbesitzer Giovanni Cera wurde getötet, als sein Auto von einem Zug auf einem Bahnübergang erfasst wurde. Sein Hund, ein Elsässer, den er dabei hatte, flüchtete erschreckt aus dem Auto, kehrte aber Tags darauf zum Ort des Todes seines Herrn zurück. Er legte sich auf die Schienen und wartete. Schließlich wurde auch er von einem den Übergang überquerenden Auto getötet. (Evening Standard)

Eines, der ersten „political correctness“ Worte, war das Wort „Squaw“. In den USA wurde es schnell von Plätzen, Orten oder Straßen „verbannt“ (Squaq Creek, Squaw Bridge, etc.), vermeintlich deswegen, weil es die Frauen der Nativen Bevölkerung nicht respektiere. Gut, kann ja so sein. Die ersten Trapper und Grenzgänger nahmen an, dass Squaw ein natives Wort für Frau sei; … weit gefehlt. - Die Bedeutung dieses Wortes ist „weibliche Genitalie“. (Daily Telegraph)

Ein Kirchenorganist erlitt den Schock seines Lebens, als ein Blitz in die Kirchenorgel einschlug, die daraufhin selbsttätig zu spielen begann. (West Mersea Daily Press)

Eine Herde von Schafen wurde im Westen von Castelo Branco, in Portugal, gefunden. Jedes der Schafe hatte ein tiefes Loch in der rechten Seite ihres Nackens. Neun der Schafe überlebten nicht. Solche Angriffe werden, genau wie in Mittel-Amerika, dem Ziegensauger oder Chupacabras zugeschrieben. Man glaubt, dass einige dieser Wesen über Schiffe den Weg nach Europa gefunden haben. Skeptiker glauben an menschliche Handlungen. (Toronto Globe)

300 Stare sind tot aus dem Himmel über Tacoma, Washington, gefallen. Untersuchungen ergaben, dass weder bakterielle Infektionen noch Vergiftungen als Täter in Frage kamen. Alle Vögel hatten zermalmte Brustkästen und Blutklumpen in ihren Herzen und Lungen. „Entweder hat etwas diese Vögel sehr hart getroffen, oder diese Vögel haben etwas sehr hart getroffen.“ (Albuquerque Journal)

Ein Mädchen, namens Shazia, aus dem Dorf Galiyana, im, Gujrat Distrikt in Pakistan, hat eine erstaunliche Gabe; ihre Augen wechseln die Farbe je nach der Kleidung, die sie trägt – blau, rot, gelb, etc. Sie wurde schnell eine örtliche Sensation. Die Ärzte, die das Mädchen untersuchten, waren ratlos. (Saudi Gazette)

Zwei Frauen, die im Stadtshaus im St. Nicholas House, in Aberdeen, Schottland, arbeiteten sahen eine dunkelhaarige Frau den Aufzug betreten. Doch Sekunden später, - als sich der Aufzug abermals öffnete, war sie verschwunden. „Wir beide waren sehr erschrocken, hielten uns aneinander fest.“ berichtete die eine. „Ich habe diese Frau noch niemals vorher gesehen, aber als ich sie fragte, ob sie die dunkelhaarige Frau auch gesehen hatte, bestätigte sie mir das aufgebracht.“ (Aberdeen Evening Express)

Sechs Häuser in Taylorsville, nahe Salt Lake City, USA, wurden aus dem Himmel mit Exkrementen zugeschüttet. Es bedurfte 500 gallons (2273 Liter) Wasser und nochmal 30 gallons (136 Liter) Bleichmittel um die Häuser wieder zu säubern und von dem Gestank zu befreien. „Es kam etweder aus einem Flugzeug oder von einer abartig großen Taube“, sagte Captain Bill Grass vom Salt Lake Fire Department.
Der Sprecher der hiesigen Bundesluftfahrt, Mitch Baker, bezweifelte, dass die Exkremente aus einem Linien-Flugzeug abgeworfen wurden, denn diese waren weder gefroren, noch mit dem typisch-blauen Desifektionsmittel zersetzt. Auch die Idee eines kleineren, tiefer fliegenden, Flugzeugs verwarf er: „Der Wind, der dort vorherrscht, hätte ihnen die Scheiße wieder ins eigene Gesicht geweht.“
14 Tage später (und dann wieder 14 Tage darauf) wurden wieder Häusewr in Taylorsville mit Exkrementen bombardiert.  Anhand des Einfallswinkels der Spritzflecken konnte man den eindeutigen Schluss ziehen, dass die „Angriffe“ von „oben“, aus dem Himmel, kamen.
Untersuchungen der Substanzen kamen zu keinem eindeutigen Schluss, ob die Exkremente menschlicher oder tierischer Natur waren. (Salt Lake Tribune)

John Bambrick floh, mitsamt seiner Familie, seiner Frau Jackie und seiner Tochter Emma (4), aus der heimatlichen Doppelhaushälfte in Old Hill, West Midlands, England, als sie tagelang gequältes Stöhnen und unheimliche Kratzgeräusche, die aus den Wänden zu kommen schienen, hörten. Ein herbeigerufener Priester, der einen Exorzismus ausführte, erwies sich als nutzlos diesem Spuk gegenüber. Letztlich fand der Nachbar, auf der Suche nach diesen Geräuschen, eine Katze, die im Schornstein eingeklemmt war. Und das für fünf Tage, denn solange ging der Spuk. (Yorkshire Post)

Die Vietnamesin Truong Thi Thu Ha (30), die im Distrikt der Quang Nam Provinz lebte, entdeckte, dass Teile ihrer Haut in der Dunkelheit leuchteten. Das Leuchten verstärkte sich noch, wenn sie Kleidung aus der synthetischen Faser Nylon trug. Dieses Phänomen wurde schon zwei Jahre früher aus einer anderen Provinz gemeldet. Dort betraf es einen 17jährigen Jungen. (AFP)

Sipos Isvan, Manager of MAV, der staatlichen Eisenbahn Ungarns, machte sich nach einem späten Treffen mit der Handelsunion (einer Gewerkschaft), wegen des derzeitigen Arbeiterstreiks, au den Heimweg. Um drei Uhr am Morgen (immer noch auf dem Nachhauseweg) erlag er einem Herzinfarkt. Seine Uhr, die über 10 Jahre ohne Pause gut funktionierte, stoppte zum Zeitpunkt seines Todes. (Hungarian Public Radio)

Zum zweiten Mal in fünf Jahren wurde das Haus eines 58jährigen in Tiefenbronn, nahe Pforzheim, von einem Eis“meteorit“ getroffen.
Zur selben Zeit wurde auch das Haus einer 60jährigen aus Denkendorf zum dritten Mal ebenfalls von großem Eis aus dem Himmel getroffen.
Das bedenkliche war, dass das Eis nach menschlichen Exkrementen stank. Auch hier wurden Flugeuge verdächtigt. Ein Beweis blieb aus. (TAZ)


3rd Wave

In Nigeria befreite die Polizei einen 75jährigen Mann, nachdem er von einer „Herde“ Leute attackiert wurde. Sie warfen ihm vor sich von einem Geier in ein menschliches Wesen verwandelt zu haben. Als der Vogel auf die Erde fiel, beobachteten einige, wie er sich zu einem ca. 3jährigen Kind verwandelte; um daraufhin immer schneller zu altern, bis er sich zu dem 75jährigen Mann veränderte. Dieser Vorgang soll eine Viertelstunden gedauert haben. (National Post)

Im Kongo wurde über eine ungewöhnliche Geburt berichtet. Romain Makolo, ein Arzt des Biomethical Hospital in Kinshasa entdeckte mit Ultraschall etwas „geheimnisvolles“ im Unterleib einer Frau, Omba Och, die unter Schwierigkeiten bei der Geburt litt. Später soll sie dann einen Aal mit goldenen Ohrringen geboren haben. (Het Nieuwsblad)

In Highnam, Gloustershire, England, wurde die Familie von Richard Thomas morgens um 4 aus dem Schlaf gerissen, als Karotten lautstark, auf dem Dach und den Wänden des Hauses, auf das Haus „regneten“. Die Karotten trafen aber nur eine Seite des Hauses. Sie kamen nicht von „oben“, aus dem Himmel. Dabei wurde das Schlafzimmerfenster zerschmettert. Der ungewöhnliche „Regen“ ebbte erst Eineinhalb Stunden später wieder ab. Die Familie fand ihren Garten und das Haus übersät mit dem Gemüse. Und sie fanden auch einen leeren Karottensack auf der nahen Straße liegen. „Wer immer das war, “ sagte Thomas, „muss einen guten Wurfarm haben, weil einige der Karotten glatt übers Haus hinüber geflogen sind.“ (Gloucester Citizen)

Ein neu-geborener Junge überlebte den Sturz aus einem Hochgeschwindigkeitszug außerhalb von Guangzhou, China. Die Mutter, Yang Zhu, aus der Anhui Provinz, gebar den Jungen auf der Toilette des Zuges benutzte. Beim Durchtrennen der Nabelschnur entglitt ihr der Junge und fiel durch die offene Toilette hinaus. Sicherheitsbeamte des Tangxi Bahnhofs, die sofort alarmiert wurden, retteten das Kind Augenblicke bevor ein weiterer Schnellzug diese Gleise überfuhr. Der Jung hatte einige Blutergüsse und einen kleinen Schnitt am Kopf, war ansonsten aber völlig gesund. (Xinhua)

Ein Mann aus Kalmar, Schweden, kam eines Novemberabends von der Arbeit nach Hause, wo er feststellen musste, dass sein Schlüssel nicht mehr passte und auch sein Namensschild auf der Haustür war mit einem anderen Namensschild ausgetauscht worden. Verwirrt klingelte er an seiner eigenen Haustür. Die Tür wurde von einer, ihm völlig unbekannten, Frau geöffnet. Diese Frau behauptete mit ihren zwei Kindern dort zu wohnen und verweigerte ihm den Zutritt. Auch, als die Polizei hinzukam, blieb sie bei ihrer Geschichte. Erst der dazu gerufene Vermieter klärte die Situation und die Frau, und ihre beiden Kinder, wurden eiligst wieder ausquartiert. Was weiter passierte, und welchen Hintergrund die Geschichte der Frau hatte, ist mir leider nicht bekannt. Der Mann sagte jedoch, es gab Momente, wo er wirklich daran zweifelte tatsächlich dort zu wohnen … (Expressen)

Ende der 90iger Jahre des letzten Jahrhunderts, auf der Straße durch das Horan Tal, nahe Haditha, Irak, wurden immer wieder seltsame „Geisterscheinungen“ beobachtet. Die „Geister“ erschienen nahe einer Brücke. Sie waren sämtlich nackt und vollführten akrobatische Bewegungen. Kamen die Autos jedoch näher an das Geschehen heran, begannen diese Erscheinungen sich einfach vor die vorbeifahrenden Wagen zu werfen. Und lösten sich auf! Die Fahrer, die diese Strecke fuhren und dieses seltsame Geschehen beobachteten, waren panisch vor Angst. Ein Motorradfahrer, der eines Nachts durch diese Gegend fuhr, und von den Erscheinungen und ihrem Verhalten nichts wusste, meldete am nächsten Tag einen Unfall, bei dem er glaubte jemanden überfahren zu haben. Eine Polizeiliche Suche blieb jedoch ergebnislos. (Alwaan Weekly)

Berhard Trammer, ein 21jähriger Fallschirmspringer überlebte einen Fall von über 2 Kilometer. Seine beiden Fallschirme hatten sich verheddert und er fiel mit geschätzten 80 Stundenkilometern auf einen Parkplatz hinab. Er wurde in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht, hatte aber nur einige Schürfwunden und einige Schnitte. (Mirror Sun)

Carol Westgarth aus Northumberland, England, war aus einem Urlaub in Spanien zurückgekommen, legte sich schlafen, als sie einen unangenehmen und merkwürdigen Brandgeruch wahrnahm. Sie stellte fest, dass ihre Yucca-Palme, die in ihrem Wohnzimmer stand, zu qualmen begonnen hatte. Die aufgebrachte Frau rief die Feuerwehr. Diese fand ein großes Brandloch im unteren Teil des Plastiktopfes der Pflanze. Eine Suche nach dem Verursacher des Brandes erwies sich als ergebnislos. „Spontane Selbstentzündung ist die einzige Erklärung,“ sagte Tony Sewell von der Blyth Fire Station, „da war keine Elektrik, keine Hitzequelle und keine Zigaretten, die das ausgelöst haben könnten. Wenn es eine Moral in dieser Geschichte gibt, ist es diese: Wässert immer eure Yuccas, wenn sie in Torf gepflanzt wurden.“ Die Pflanze selbst war sichtlich unbeschadet. (Daily Telegraph)

Eine Eidechse, die eine fast 10000 km Reise von Puerto Rico nach Devon, England, hinter sich gebracht hatte, wurde von der Katze der Familie gefressen. (Daily Telegraph)

In Kvam, nahe Bergen in Norwegen, wurde eine 17jähriger Junge vermisst. Es wurde angenommen, dass er mit seinem Motorrad an einem Wasserfall verunglückt war. Zehn Tage lang wurde nach dem Vermissten am Unfallsort gesucht, mit Tauchern und Hunden, aber nichts. Es gibt dort einen alten Volksglauben, dass ein Hahn Vermisste aufspüren könne und der Sheriff und ein Kollege wussten keinen anderen Weg, …. als es so herauszufinden. Sie nahmen einen Hahn, den sie in einem Käfik trugen, und suchten alleine weiter. Als sie einen nahe gelegenen See absuchten begann der Hahn plötzlich zu krähen und tatsächlich fanden sie fast umgehend den dort treibenden Leichnahm des Jungen. (Western Mail)

Ein anderer 17jähriger, Cha Ma Le Buot, aus Ninh Thuan, einer Vietnamesischen Provinz, begann plötzlich im Dunkeln zu leuchten. Ärzte stellten fest, dass sein Körper dabei ungewöhnlich warm wurde und das Glühen von einem weiß-blauen Licht auf seiner Haut ausging, dass flackerte und dann erstarb. Tagsüber waren keine Abnormalitäten festzustellen. Er gilt als die dritte Person mit solcherart Symptomen, - obwohl die beiden anderen in den heiligen Schriften des Christentums vorkommen. (AFP)

Ein unüblicher Dieb machte in Neu Dehli, Indien von sich reden. Ausgestattet mit einem langen Bart und gekleidet in Saffran (ein Zeichen für einen heiligen Mann) brachte dieser Dieb eine Menge Leute um ihr Geld und ihren Schmuck. Eines der Opfer sagte, dass der Mann ihn an einer kleinen Schachtel riechen ließ, ihn dann aufforderte all seinen Schmuck zu übergeben. „Das nächste, was ich bewusst wahrnahm war, dass der Mann verschwunden war und ich, wie aus einem tiefen Schalf, erwachte.“ (Hong Kong Standard)

Eine Frau aus Wisconsin in den USA, Nadine Cool, verklagte ihren Psychater Dr. Kenneth Olson. Dieser hatte ihr nicht nur eingeredet von 120 verschiedenen Persönlichkeiten heimgesucht zu werden, einschließlich verschiedener Engel, die mit Gott oder einer Ente redeten, Gott selber und dem Teufel, sondern auch noch von ihrer Versicherung 300 000 Dollar verlangt, um das alles in einer Gruppentherapie zu beheben. (American Statesman)

Der Sportlehrer Xiang Zhaocheng, 51, aus der Huang Provinz in China, verblüffte Wissenschaftler damit, dass er täglich fast ein halbes Kilo Salz zu sich nahm, - ohne irgendwelche Probleme, im Gegenteil: „Er wirkt deutlich jünger, als andere Leute in seinem Alter.“ Xiang trägt immer Salz mit sich, dass, wenn er hungrig wird, etwas davon essen kann. (Hong Kong Standard)

 

4th Wave

In Togiak und Manokotak, Alaska, wurde wiederholt ein seltsamer, großer Vogel gesichtet. Nicht nur, dass er die Größe eines kleinen Flugzeugs hatte, der Vogel sah aus wie ein „prähistorischer“ Pterodactylus. Eine der Sichtungen wurde von dem Piloten, John Bouker, und seinen Passagieren aus seiner Cessna heraus gemacht. Eine andere von Moses Coupchiak,  einem Maschinenarbeiter, der das Wesen aus einer Entfernung von knapp 3 km beobachten konnte. Die Wissenschaft war natürlich ratlos. (Daily News)

Eine verletzte Ente watschelte direkt zum nächsten Tierarzt in Cheylesmore, Coventry, England, nachdem sie von mehreren anderen Enten attackiert worden war. Sie hatte Verletzungen am Kopf und am Unterleib davongetragen. Also verließ die Ente den Teich, überquerte eine geschäftige Autostraße, dann noch vorbei an ein einigen Geschäften, um schließlich, zielgenau?, den über 700m entfernten Tierarzt zu erreichen. Dort wurde sie freundlich aufgenommen und mit Schmerzmitteln und Antibiotika behandelt. (Sun)

Polizisten in Hawaii wurden zu einem Fluss gerufen, auf dem eine Leiche treiben sollte. Und tatsächlich trieb dort jemand, nämlich eine schlafende Frau … Was die Polizisten aber nicht wussten. Beim Versuch die „Tote“ zu bergen, erwachte sie. Ich nehme mal an, dass gegenseitige Erschrecken war ziemlich groß. Die Frau gab an auf dem Weg zum 'Honululu Harbour' gewesen zu sein, doch wie sie schlafend im Fluss endete konnte sie sich nicht erklären. (The Week)

Roter Regen fiel auf auf die Vietnamesische Provinz Nghe An, gefolgt von einem starken Wirbelsturm, der den Regen über den ganzen Distrikt verteilte. Über 3000 Wassertanks wurden grundgereinigt, da die Bewohner annahmen, dass der ungewöhnliche Regen vergiftet war. (Queensland)

200 Bauersfrauen in Nepal beschlossen der anhaltenden Dürre des August entgegenzusteuern; - sie begannen Mitternächtlich nackend ihre Felder zu bearbeiten. Ihre Ehemänner mussten in dieser Zeit zu hause bleiben. Die Türen und Fenster wurden von den Frauen abgeschlossen und verriegelt. Und schon kurze Zeit später begann tatsächlich dann der Monsun … (AFP)

Bauern in Serbien mussten überraschend feststellen, dass nicht etwa ein Fuchs für den Verlust von 12 Hühnern verantwortlich war, sondern eine Nachbarskuh. Radisa Dinic, der Besitzer der Kuh, sagte „Der einzige Weg die Kuh davon abzuhalten sich über die Hühner der Nachbarn herzumachen ist sie an meinen Fleischmahlzeiten teilhaben zu lassen.“ (Glas Javostŕ)

Grüner Regen fiel auf das Indische Dorf Sangrampur, östlich von Kalkutta. Das Phänomen löste umgehend ein großes Medienecho aus, wobei immer wieder die Gefahr einer Chemischen Kriegsführung zur Sprache kam. Und das, obwohl Untersuchungen zeigten, dass die Färbung wohl eher auf Bienenexkremente und massenhaft Pollen von Mangos und Kokosnüssen zurückzuführen war. Die tägliche Dosis Paranoia, nehme ich an. (New Scientist)

Richard, ein Büger aus Redcliffe, Queensland, Australien, kaufte sich ein Motorrad aus Zweiter Hand. Auf der Testfahrt in das nahe gelegene Brisbane Tal fiel der Zündschlüssel ab und trotz ausgedehnter Suche war es ihm unmöglich den Schlüssel auf der staubigen Straße zu finden. Also kehrte er zurück, nahm einige Tage später sein Auto und fuhr wieder zu der Stelle zurück, um noch einmal genauer zu suchen. Doch dort passierte ihm ein weiteres Unglück, – einer seiner Autoreifen platzte. Und Schuld daran war offenkundig der verloren geglaubte Zündschlüssel, der sich in das Gummi des Reifens eingegraben hatte. (Brisbane Sunday Mail)

In Manchester, Enland, stand die Polizei vor einem Rätsel. Autos wurden gestohlen, so weit so bekannt, aber nur die Karosserien „verschwanden“, - aber die Reifen waren immer noch da … Matthew Hayden, einer der Geschädigten, sagte, dass sein Auto gestohlen wurde, als er sich gerade zu Hause befand, - im hellen Tageslicht, - vor seiner Haustür. Aber niemand hatte etwas bemerkt. Das Auto war verschwunden, alle Reifen, auch der Ersatzreifen, blieben am Straßenrand zurück. (Metro North East)

Constantin Craiu, ein Rumänischer Techniker, braucht niemals den Strom abzustellen, wenn er an elektrischen Geräten arbeitet. Wissenschaftler stellten verblüfft fest, das sein Körper unbeschadet 380Volt übersteht. Für ihn ist das nicht mehr als „ein leichtes Jucken“. (Metro)

Ein frischvermähltes Paar aus Plymouth, England, kam aus den Flitterwochen zurück und musste feststellen, dass ihre Haustür verschwunden war. Aber jemand hatte auf die Wand daneben eine neue Haustür aufgemalt. (Plymouth Eve)

Ebenfalls in England, in Trimdon, mussten Feuerwehrleute einen schlafenden Mann, Gary Carter, aus einem  7,6m hohen Baum holen, wo er sich wohl, nach einer zünftigen Sauftour, ausgeruht hatte. Der Mann verschlief die ganze Rettungsaktion, sowie den Transport in Krankenhaus, wo er dann wieder zu sich kam. „Es ist uns ein Rätsel wie er auf den Baum gekommen ist,“ sagte die Polizeisprecherin Alice Hodgon, „Der Baum hat nur Zweige an der Spitze. Aber da war er, schlafend, den Kopf herunterbaumelnd, wie ein herabhängendes Blatt.“ Carter selber hatte keine Idee oder Erinnerung wie er auf den Baum gelangt war. (Guardian)

In Dunasziget, Ungarn, fiel weißes Pulver aus dem Himmel. Der zuständige Offizier des nationalen Katastrofenschutzes gab gleich bekannt, das es absolut harmlos war, auch wenn man nicht wusste, um was es sich dabei eigentlich gehandelt hatte oder wo es herkam. (Juventus Radio, Budapest)

 

 

5th Wave

Der Irische Physiker Al Kelly behauptete, dass Einsteins Relativitätstheorie falsch sei. Er ist der Ansicht, dass (im Gegensatz zu Einsteins Vermutungen) Lichtgeschwindigkeit nicht konstant sei und auch unabhängig von ihrer Quelle wirkt. (dpa)

Eine Schwedische Frau, die auf dem einen Ohr immer schlechter hören konnte, dachte an Ohrenschmalz ... Als sie aber ein kratzendes Geräusch in diesem Ohr vernahm, spülte sie es sofort durch. Heraus kam eine Daumennagel- große schwarze Spinne, die sich dort eingenistet hatte. Die Frau erinnerte sich die Spinne knapp vier Wochen vorher auf ihrem Bett bemerkt zu haben. (AP)

Akash Grupta, eine Schuljunge aus Kalkutta, schrieb die 26 Buchstaben des Römischen Alphabets 484mal auf ein Reiskorn. Und das in nur 90 Minuten. Er hatte dabei keine künstliche Sehhilfe; er verwendete einen dünnen Pinsel, Chinesische Tinte und eine Klammer, um das Reiskorn zu fixieren. Damit hatte er den bisherigen Rekord von 6000 Zeichen auf einem Reiskorn mehr als verdoppelt. Akash praktizierte 'Miniatur Schreiben' zu diesem Zeitpunkt schon seit 11 Jahren. Er konnte auch Portraits verschiedener Personen auf Reiskörner malen.(Irish Examiner)

Im Jahre 2002 gab Gary Fowler eine versiegelte positive Voraussage auf den künftigen Gewinner der diesjährigen 'BigBrother' Veranstaltung ab. Jetzt verlangte er von James Randi (dem Verleugner psychischer Manifestationen), der damals einen Preis auf „echte“ paranormale Phänomene, und zwar von 1 Million Dollar, ausgesetzt hatte, den Gewinn.  (The Northern Echo Newspaper)
Wie viele andere vor und nach ihm wurde auch er von Randi ignoriert oder mit irgendwelchen faulen Ausreden abgespeist. Um der Wahrheit genüge zu tun; Randi verlangte einen „empirischen“ Beweis, was auch die jederzeitige Reproduzierbarkeit beinhaltete. Nun sind solche „Talente“ aber eher „wilder“ bzw. spontaner Natur und dahingehend viel zu oft unkontrollierbar. Letztlich wurde das Preisgeld, sofern es denn überhaupt existierte, zwar oft in Aussicht gestellt aber nie vergeben.

In Flores, Mexiko regnete es „dicke, fette“ Kröten auf Autos herab. Die aufgebrachten Autofahrer hörten folgende Geschichte: Ein Tornado (Flugzeug) war zu tief geflogen, hatte dabei einfach einen Teich leergesaugt und (dann nur) die Kröten über der Stadt wieder abgeworfen. (dpa)

Ein Paar aus Rumänien. Lucia und Viktor Dragomirescu, plante nun die Scheidung, und das nach einem zufälligen Treffen am Strand, während sie miteinander am Handy sprachen. Lucia erzählte in diesem Gespräche ihrem Ehemann, dass sie so krank sei, dass sie nicht aus dem Bett käme. Viktor erzählte ihr, dass er nicht nach hause kommen könne, weil er von der Arbeit am Haus seiner Eltern schlicht überfordert wäre. „Ich bin so voller Staub, als hätte ich in der Mühle gearbeitet“, sagte er gerade noch, als er auch schon seine kranke Frau vor ihm stehen sah … (Bournemouth Daily Echo)

Um die Jahrtausendwende wurden die Mitarbeiter eines Krankenhauses in Hamburg überrascht, als ein unbekannter, aber als Weihnachtsmann verkleideter, Mann genau 181 Geschenke und Süßigkeiten dort hinterließ. Man wurde darauf aufmerksam, da das Eindringen des Mannes einen Alarm auslöste. Zeugen sahen einen Mann in roten Kleidern davon rennen. (Sunday Mercury)

In Hot Springs, Arkansas, USA, regnete es Enten vom Himmel. Mehr als 20 tote Enten wurden aus Bäumen, von den Dächern, den Straßen und den Grundstücken gesammelt. Ein Biologe sagte, dass Blitze dafür verantwortlich sein können, aber das sei eher selten. (AP)

Ein Holzfäller in Melbourne, Australien, wurde unter einem 4m hohen und 800kg (1764lb) schweren Baum gefangen, der auf seine Beine quetschte, nachdem dieser „falsch“ gefallen war. Ein zu Hilfe geeilter Arbeitskollege hob den Stamm allein mit reiner Muskelkraft an, so dass der darunter Gefangene sich befreien konnte. (Sydney Morning Herald)

Der Chef eines Züricher Hotels verlor einen seiner Finger an einer elektrischen Fleischschneidemaschine. Die Versicherungsfirma vermutet einen fahrlässigen Umgang mit der Maschine und schickte einen Prüfer in das Hotel. Bei dem Versuch dies zu tun verlor auch der Prüfer einen Finger. (Guardian)

Mark Stetton aus North Carolina, USA, arbeitete gerade an seinem Lastwagen, als er nun zum vierten Mal von einem Blitz getroffen wurde. Der Schlag ließ ihn umgehend ohnmächtig werden.
Als er wieder erwachte sah er, dass seine Schuhsohlen weggebrannt waren und seine Armbanduhr geschmolzen. „Entweder ich ziehe es an oder ich habe das schlimmste Glück, dass man haben kann. - Ich habe mich noch nicht entschieden.“ (Local 6 News)



6th Wave

Juan Ulloa Vera, seine Frau und seine beiden Kinder, glaubten, dass sie an einem verwunschenen Ort wohnten. Unerklärliche Feuer brannten ihr Anwesen nieder. „Das erste Mal war im Dezember 2001 (2 Jahre, nachdem sie dort eingezogen waren)“, sagte Mr. Ulloa Vera. „Wir hatten beinahe einen Herzanfall, als wir einen Feuerball, die Größe eines Fußballs, sahen, der gegen die Wand schlug. Alles, was er berührte, waren kalt und wie zu Eis erstarrt. Nach dem zweiten Feuer mussten wir das ganze Haus von Grund auf neu errichten, was nur möglich war durch die Hilfe unserer Nachbarn. Aber jetzt brach das dritte Mal ein Feuer aus und wir wollen, dass ein Priester kommt und das Haus exorziert.“
Ein Sprecher der lokalen Feuerwehr sagte: „Wir haben keinen vernünftigen Grund für diese Feuer finden können. Es ist wirklich unheimlich.“ (Ananova)

Maria Stelcia, aus Budeasa in Rumänien, litt seit dem Tode ihrer Mutter, vor 8 Jahren, an Schlaflosigkeit. „Anfangs konnte ich nicht schlafen aus Angst von meiner Mutter zu träumen, aber nach einer Weile brauchte ich es gar nicht mehr. Und jetzt kann selbst Schlafmedizin mich nicht mehr zum Schlafen bringen.“
Ärzte, die Klinische Tests mit ihr machten, bestätigten ihre ungewöhliche Kondition, haben aber auch keine Medizinische Erklärung für ihren Zustand. (Ananova)

Nachdem eine Frau dem Gericht, dem sie als Geschworene beisitzen sollte, erklärte, dass sie eine Hellseherin sei, wurde sie von der Jury ausgeschlossen. Sie gab an das Urteil schon zu kennen, denn sie hatte das Verbrechen bereits in ihrer Kristallkugel sehen können. (Independent)

Um die letzte Jahrtausendwende startete China eine Kampagne, um, anstatt den vom dem Englischen Landvermesser Sir George Everest eingeführten Namen für den höchsten Berg der Erde – Berg (Mount = Mountain) Everest, den Chinesischen Namen zu benutzen – Quomolangma. - „Britische Kolonialisten vergewaltigten (das Andenken) des Heiligen Bergs der Tibeter, indem sie ihm einen falschen Namen gaben.“ so die China Daily.
Das Problem aber ist, dass dann auch der Chinesische Name ebenso irreführt, denn die Tibeter nannten diesen Berg – Chomolungma, was 'die Mutter der Welt' bedeutet.
Und da dieser Berg im Himalaya liegt, einem Gebiet, dass von vielen Volksgruppen und Nationen beansprucht wurde, findet sich ebenso der Name der Nepalesischen Bewohner - Sagarmatha, was 'die Göttin des Himmels' bedeutet. Also, so einfach scheint das dann doch nicht zu sein … (Daily Telegraph)

In der Mongolei, und zwar in den Gobi-Altai Aimag Begen, wurde die Fahrschullehrerin Frau Yuvshinjargal, während einer Fahrstunde, von einem „großen und haarigen“ Mann attackiert. Das Wesen bewegte sich erstaunlich schnell, hüpfend auf den Hinterbeinen, wie ein Affe. Ihre Mitfahrer konnten den Angreifer schließlich mit lauten Geräuschen verscheuchen. (Mongolnet News)

Die A465, eine Schnellstrasse, die durch Stoke Lacy, in Herefordshire in England, durchführt wurde in den 1940er Jahren Schauplatz eines tödlichen und vielleicht auch verhängnisvollen Autounfalls. Seidem sind jedes Jahr auf diesem Teil der Strecke, die gerade einmal 500m aus macht, immer wieder Autos in Unfälle verwickelt. Allein in einem Jahr verunglückten dort 26 Autos.
Fahrer sagten, dass es so wäre, als wenn jemand (oder etwas) ihnen das Steuer aus der Hand reißen würde. Die ansässige Pfarrgemeinde hat einen Exorzisten (für diesen Streckenabschnitt) beauftragt. (Sun)

Nach einem schweren Gewitter regnete es winzige Fische auf die Ufer des Doirani Sees, nahe der Ortschaft Korona, im Norden Griechenlands.
„Experten“ vermuten, dass die Fische während eines anderen Gewitters eingesammelt wurden, - bei dem sich ein Mini-Tornado bildete, der natürlich wieder nur die winzigen Fischlein einsammelte und alles andere geflissentlich ignorierte … (Sapa-AFP)

Die Oktober Ausgabe des Magazins 'The Spectator' wurde versehentlich ganz in Schwarz gedruckt ausgeliefert. Der künstlerische Leiter des Magazins Michael Heath rief daraufhin den schon 92jährigen Karikaturisten Bill Scully an, um ihm zu versichern, dass sicher ein technischer Defekt vorlag und er trotzdem bezahlt werden würde, - nur um zu erfahren, dass dieser gerade eben verstorben war … (Private Eye)

In Islamabad, der Hauptstadt Pakistans, wurde Dr. Youris Shaikh verhaftet, ein Dozent  der dortigen Universität. Sein Vergehen? - Er hatte während einer Physiologie Lektion den Studenten den Gedanken vermittelt, dass Mohammed, bevor dieser die Worte des Engels empfing und damit zum Islam kam (also davor!), nicht den Islamischen Hygiene Gebräuchen entsprechend gelebt hatte. Er wurde wegen Gotteslästerung verurteilt und ihm drohte dafür die Todesstrafe. (Herald Tribune)
Was immer daraus auch wurde …? Eigentlich will ich es gar nicht wissen.

Während der Vorbereitungen für eine Abenteuer-Trekkingtour, die Katie Smith aus North Yorkshire, England, mit ihrem Freund Dave Gould geplant hatte, ging ihr der goldene Saphirring, der ihr von ihrer Großmutter geschenkt worden war, verloren. Die beiden Freunde begannen trotzdem ihre fast 16000km lange Reise, die sie nach Ägypten, in die USA und von dort nach Costa Rica führte. Sie wanderten durch Wüsten, bestiegen Berge und kämpften sich durch Dschungel hindurch.
Auf dem Weg nach Hause reinigte David schließlich seine dreckigen und verschlammten 'Tiberland' Stiefel, die er die ganze Zeit, den ganzen Weg lang, getragen hatte, nur um den Ring zu entdecken, der sich in das Profil eines der Stiefel „eingegraben“ hatte. (Daily Mail)

Zwei Kampfsportexperten aus Taiwan haben den Weltrekord gebrochen, als sie ein 11-Tonnes schweres Lastauto 30cm bewegten, allein mit der Kraft ihrer Penisse …
Die Meister in Chi Kung demonstrierten diese Probe ihrer Kraft vor einer großen Zuschauermenge, allerdings erst, nachdem sie vorher, auf die gleiche Weise schon, ein Flugzeug bewegt hatten.
In der folgenden Woche zogen die beiden, diesmal unterstützt von vier weiteren Meistern, wieder auf die gleiche Weise, einen, mit 80 Personen besetzten, Zug einen Meter weit. (Metro)

Der frühere Gerber Ion Lupu, 91, aus Rumänien wurde angezeigt, nachdem er seinem Augenarzt beklagte, dass seine Sehkraft nicht mehr gut genug war, um eine Katze zu häuten. Die Polizei durchsuchte daraufhin seine Wohnung und fand die, von seinen Nachbarn vermissten, Haustiere wieder. Gekocht. (Metro)

Ein 'Galloway' Kuh überlebte unbeschadet einen 48m Sturz von den Klippen von Muchalls, in Aberdeenshire, Enland. Eine Woche später sollte eine schwangere Kuh zu ihrem Feld gebracht werden. Dafür wurde extra ein Hubschrauber der RAF (Königliche Luftwaffe) eingesetzt. Doch auf dem Weg dahin stürzte diese Kuh aus dem Hubschrauber und fiel, 30m, auf einen Küstenstreifen nahe Sidmouth in Devon. Auch diese Kuh landete unbeschadet. (Sunday Telegraph)

In Middleton, in Idaho, USA, regnete es seltsamen, rötlich-braunen Schlamm auf die Häuser. Untersuchungen konnten nur sagen, dass es nicht aus einem Flugzeug stammte. Aber was es war oder wo es her kam blieb ein Rätsel. (Canadian Business)



7th Wave

Ein Einwohner von Ulan-Ulde, Russland, namens Olag Kravitsky, hatte ein Riesenproblem. Irgendwann wuchsen ihm zwei 7cm große Hörner beidseitig am Kopf, die ihm wohl irgendwie damit das Erscheinungsbild des Christlichen Teufels gaben. Zumindest in dunkleren Umgebungen. Und unbedarfte Leute reagierten dementsprechend.
Nach Sieben Jahren unterzog er sich letztlich einer Operation. Obwohl die tatsächliche Herkunft dieser Hörner ungeklärt blieb, wurde behauptet, dass es sich dabei um eine genetische Rückentwicklung aufgrund von Umweltverschmutzung handeln würde. Und wer würde „Experten“ hier schon widersprechen mögen? (Mirror)


Eine rote Eiche, in San Antonio, Texas, begann, während einer Dürreperiode, Wasser aus ihrem Stamm zu sprudeln. Dies ging über einen Zeitraum von drei Monaten so und Hunderte kamen und sammelten das Wasser, dem heilende Eigenschaften unterstellt wurden. „Das ist Gottes Wasser,“ sagte Frau Pope, auf deren Anwesen das „Wunder“ geschah.
Als jedoch die Wasserversorgung zu ihrem Schuppen abgestellt wurde endete das Gesprudel schlagartig und der Baum begann zu vertrocknen. Wie sich herausstellte hatten sich die Wurzeln in die Wasserleitung hinein gegraben. (Express-News)

Ein Kroatischer Schafhirte, Milan Prpic, schrieb an das 'Guinness Buch der Rekorde' und schlug eine neue Kategorie vor: Die meisten Schafe, die durch einem einzigen Blitz getötet wurden.
Er verlor während eines Gewitters 230 Schafe. (Independent on Sunday)

Während einer Exkursion zu den Ausläufern der Französischen Alpen fanden Biologen der Universität von Manchester ein Entenei an einem kleinen Weiher. Das Seltsame war, dass das Ei etwas sich seltsam bewegendes enthielt. Die Forscher beschlossen die Schale zu brechen und fanden, zu ihrem Erstaunen, drei lebende Elritzen (Phoxinus phoxinus) darin.
Auch mit der Hilfe anderer Forscherkollegen konnte das Rätsel nicht gelöst werden, wie die Elritzen in das unbeschadete Ei gelangen konnten. Die 5cm großen Fische wurden schließlich im See von St. Auban freigesetzt. (Daily Express)

Den Insassen, sowie der Belegschaft, des Brockhill Frauengefängnisses, nahe Reddich, Worcestershire, wurde Spirituelle Führung und Unterstützung angeboten, nachdem mehrmals ein geisterhafter Mönch dabei beobachtet wurde, wie er einfach „durch die Wände hindurch ging“. (Independent)

Forscher zeigten potentiellen Disneyland-Besuchern eine Werbung, die 'Bugs Bunny' (eine Warner Bros. Figur), als einen der Disney Park- Charaktere präsentierte. Als diese Besucher danach noch einmal gezielt nach 'Bugs Bunny' befragt wurden, schworen ein Drittel der Befragten, dass sie dieser Figur in Disneyland persönlich begegnet waren, oder sie zumindest gesehen hätten … (Independent on Sunday)

Im Jahr 2001 wurde die die Apfel- und die Weintraubenernte in einem großen Teil von Bacau, Rumänien, völlig von Hagelfällen vernichtet. Doch die betroffenen Pflanzen begannen sofort wieder zu tragen und produzierten so eine zweite Ernte. Dieses ungewöhnliche Verhalten wurde als ein Wunder gefeiert. (National Romania)

Der Bergwanderer, Joseph Peterson aus Belfast, war auf Urlaub in Italien, wo er fast 50m von einer Bergklippe herab stürzte. Dabei brach er sich seinen Arm und seine beide Beine.
Und dies geschah bei dem Versuch ein 4-blättriges Kleeblatt zu pflücken, das er auf diesem Berg entdeckt hatte … (Daily Record)

Wilhelm Dachmunster verstarb an einem Herzanfall. Seine Leiche wurde in die Leichenhalle eines Krankenhauses in Bonn gebracht.
Sieben Stunden später „entzündete“ sich der tote Körper irgendwie.
Selbst die Knochen verbrannten bei diesem Feuer zu Asche. Es muss sich dabei um eine extrem starke Hitzeentwicklung gehandelt haben. Doch seltsamerweise war aber nur der menschliche Körper, aber nichts anderes im Raum, davon betroffen. (Balista)


Prof. Ronald Mann, aus Waterlooville in Hampshire, England, hatte, während einer Autofahrt, ebenfalls einen Herzanfall. Er war schon bewusstlos, als sein Auto in einen Baum krachte. Der Aufprall war so hart, dass sein Körper das Lenkrad zerschmetterte. Allerdings hatte der Aufprall auch den Effekt eines Defibrillators und der Schock brachte sein Herz wieder zum Schlagen und ihn damit wieder zum Leben zurück.
Er selbst und seine drei Passagiere wurden in das Krankenhaus von Chichester in West Sussex, gebracht. Der behandelnde Arzt nannte es einen Zufall von „Eins zu einer Million“. (Daily Mail)


Der zwei-jährige Hui Ying-kit überlebte den Fall aus dem 18. Stock eines Hochhauses in Hong Kong. Er fiel aus dem Fenster, prallte auf ein Vordach im 16. Stock und verfing sich, drei Stockwerke darunter, in dort aufgespannten Kabeln. (Daily Telegraph)

Graham Eldridge, 14, schrieb gerade an einem Schulaufsatz, als er von einem Blitz getroffen wurde. Er hatte nur geringfügige Verletzungungen.
Der Aufsatz befasste sich mit dem Thema: Warum er nicht an Gott glaubt. (News of the World)

Eine 84jährige Frau, aus Madrid, Spanien, überlebte einen Fall aus dem sechsten Stock. Als sie ihre Wäsche auf die Wäscheleinen ihres Balkons hängen wollte verlor sie ihren Halt und stürzte hinab. Glücklicherweise verfing sie sich in den Wäscheleinen, die unter ihr aufgespannt worden waren. Dabei brach sie sich einen Arm. (Daily Telegraph)

Tausende von Einwohnern aus Tianmen, in der Hubei Provinz in China, versammelten sich, um eine Schildkrötenartige Kreatur zu bestaunen, die von einem älteren Mann in einem nahe gelegenen Reservoir gefangen wurde. Die Kreatur, die knapp 10kg wog, hatte drei Reihen von Hörnern auf seinem Panzer, die Augen einer Eule und einen 30cm langen Schwanz. Bislang konnte die Kreatur aber keiner bekannten Art zugeordnet werden. (China Daily)



8th Wave

In Indien, genauer in dem Dorf Rampur im Bundesstaat Rajasthan, verschwand 1500kg Reis aus den Lagern der dortigen Schule. Die Stammesältesten  befahlen 150 Männern, die meisten davon Bauern oder aus dem Baugewerbe, einen Kupferring aus einer Wanne mit kochendem Öl zu holen, um damit ihre Unschuld zu beweisen. Die Männer erlitten schwere Verbrennungen dabei. Die (erst viel später) herbeigerufene Polizei verhaftete fünf Mitglieder der verantwortlichen Ratsversammlung. (Queensland Bulletin)

John Godfrey, „Lord Kilbracken“, träumte, im Jahr 1946, während er noch ein Student an der Oxford University war, die Gewinner aus zwei Pferderennen. Er setzte darauf und gewann! Bis 1958 hatte er noch 8 (!) solcher gewinnbringenden Träume. Seine beiden letzten wurden, vor den jeweils geträumten Rennen, im Safe der Oxford Post öffentlich verschlossen. Dies, und der tatsächliche Sieg der erträumten Gewinner, brachte den Daily Mirror, der den Verlauf der Geschehnisse journalistisch verfolgte, dazu ihm den Posten des Tippgebers  innerhalb der eigenen Redaktion anzubieten. (Independent on Sunday)

Saudi-Arabien litt unter einer anhaltenden Trockenperiode. Man beschloss die Nation zum gemeinsamen Gebet um Regen aufzurufen.  Weniger als zwei Wochen danach fielen fünf Tage aufeinanderfolgend schwerste Regenfälle auf das Land. Dabei wurden mehrere Menschen getötet, als Autos einfach von den Wassermassen mitgerissen wurden. Im Süden des Landes zerbrach eine Brücke unter dem Wasserdruck. (Times-Colonist)

Kardinal John O'Conner erschreckte Gläubige in der Kathedrale des heiligen Patrick damit, dass er erklärte, dass Adam und Eva möglicherweise gar keine Menschen waren, sondern einer niederen Gattung angehörten. Diese Aussage folgte nachdem der Papst verkündete: „Neue Kenntnisse haben dazu geführt anzuerkennen, dass die Theorie der Evolution mehr als eine Hypothese ist.“ (Times) – Ich wüsste nicht, wo die „Evolutionstheorie“ jemals die Entstehung irgendeiner Art erklärt hat oder auch nur irgendeinen Beweis dafür liefern konnte. - Tatsache ist, dass man NUR fertige Gattungen (so kurios sie auch waren) vorgefunden hat. Keine Zwischenformen. Aber der Papst weiß da vielleicht mehr …?

Dover, England. Ein weiblicher Buspassagier unterhielt sich mit einem Freund über ihren Spaniel (ein Jagdhund), den sie gerade zu einem Tierarzt gebracht hatte. Der Tierarzt diagnostizierte Diabetes. Die folgende Aussage wurde von Zeugen des Gespräches wiedergegeben. „Ich kann das überhaupt nicht verstehen“, sagte die Frau, „es gab niemals Diabetes in meiner oder der Familie meines Mannes.“ (Weekend Telegraph)

Im Februar fiel ein sonderbarer Fisch auf das Deck eines Schiffes, dass Sauerstoff in die Themse pumpte, damit Fische darin überhaupt überleben können. Der Fisch war noch nicht lange tot (er war frisch) und hatte Verletzungen an seinem Maul. Die neugierigen Fischer schickten den Fisch zur Identifizierung ins Londoner Aquarium. Das Resultat überraschte, denn der Fisch war ein Pygocentrus Nattereri, ein Piranha, der eigentlich in den Amazonischen Tropen beheimatet war, - über 8000km vom Fundplatz entfernt. (Independent)

In Pembury in Kent erwachten die dortigen Anwohner eines Morgens, es war ebenfalls in einem Februar, und mussten feststellen, dass irgendjemand in der Nacht 100 (!) verschiedene Gärten mit ca. 70cm hohen Baumschößlingen bepflanzt hatte. „Es würde Stunden dauern das zu tun und das Wetter in der letzten Nacht war schrecklich.“ zweifelte einer der Anwohner. Der einzige Hinweis waren einige matschige Fußspuren. Selbst die Polizei konnte nicht herausfinden woher die Schößlinge gekommen waren. (Daily Mirror)

Ein seltenes Rotkehlchen, welches über 650km von Norwegen nach Manchester, England geflogen war, wurde bei seiner Ankunft prompt das Opfer einer dortigen Katze. Diese Rotkehlchenart wurde seit 1919 nur 30x in England beobachtet. (Sun)

Eine Frau aus Haifa in Israel veröffentlichte anonym eine Einsame Herzen-Anzeige in ihrem Lokalblatt und erhielt auch eine Antwort darauf und zwar – von ihrem eigenen Ehemann. Als das Ehepaar sich daraufhin zur Scheidung entschloss konnte das zuständige Gericht nicht entscheiden welcher der beiden sich des Ehebruchs schuldig gemacht hatte. (Israeli Today)

Ein älteres Ehepaar aus Kalkutta, Indien gab eine Anzeige gegen einen feindlich gesinnten männlichen Geist auf, der ihre 2-Zimmer Wohnung wochenlang terrorisierte. Der aggressive Angreifer misshandelte oder mißbrauchte (abused) die Frau 2-3 mal am Tag, dabei immer wieder auf ihr schon fortgeschrittenes Alter hinweisend. Der Geist schien intime Kenntnis der Familie zu besitzen, aber auch über die Nachbarn des Paares. (Queensland Weekend Bulletin)

Rosiana Jakob aus Gosport, Hampshire stellte fest, dass ihre Batteriebetriebene Uhr nach 10 Jahren nicht mehr funktionierte. Ihr Sohn schenkte ihr zu Weihnachten eine neue Uhr. Doch als die neue Uhr eingestellt war, begann die alte, - zur korrekten Uhrzeit, - wieder zu funktionieren. Und nach Aussage von Frau Jakob ging sie seitdem immer genau. (Portsmouth News)

Kennerley Jeffie aus Mansfield fuhr in ihrem Auto mit ihrem Mann am Railway Hotel in Matlock, Derbyshire vorbei, als sie etwas Merkwürdiges bemerkte: Sie sah einen Reiter mit einem schwarzen Cape und einem dunklen Schlapphut vor dem Hotel. Sofort machte sie ihren Mann darauf aufmerksam, doch die Erscheinung war verschwunden. (Matlock Mercury)

Herbeigerufene Feuerwehrleute, die aufgrund einer starken Rauchentwicklung zu einem Haus in Sundsvall in Schweden gerufen wurden, stellten fest, dass das Feuer von nur einer Pflanze ausging, einer 'Roten Pelargonie'. Diese hatte aus ungeklärten Gründen sich selbst entzündet. Die bei dieser „Spontanen Selbstentzündung“ gemessene Temperatur lag bei 235Grad Celsius. Am nächsten Tag musste die Feuerwehr wieder ausrücken, - in einem anderen Haus, auch in Sundsvall, war erneut ein Feuer entstanden, - bei einer anderen, frisch umgetopften Pelargonie. (Expressen)

In Florida, USA wurde Bill Henry von zwei Räubern überfallen, als er auf dem Weg zum Christian Charity Centre war. Die Räuber schossen auf ihn. Er flüchtete in den nahegelegenen Orange Park. Zwei der Kugeln hatten getroffen, allerdings nicht ihn, sondern seine Ausgaben des 'Neuen Testaments', die er glücklicherweise in der Jackentasche bei sich trug. (Daily Mirror)

Alain van Dael träumte, dass er das Belgische Lotto gewänne. Und zwar mit den Zahlen 2, 6, 9, 11, 40 und 41. Er setzte sie und gewann 180 000 Euro. (Sun)

Hunderte von Beschäftigten wurden aus dem Lexington Building in Brisbane evakuiert, nachdem der vierte und der fünfte Stock extremer Rauchentwicklung ausgesetzt war. Als die Feuerwehr jedoch nach einem Grund für das offenkundige Feuer suchte, war nichts zu finden. Weder das Feuer selbst, noch der Grund für diese starke Rauchentwicklung. Der Rauch war nach knapp einer Stunde vollständig verschwunden. (Perth Now)

Fortean Links :