Fortean News

Solange ich noch keinen passenden Archiv Server gefunden habe ....

 

 

In eigener Sache:


Leider musste ich die Kommentarfunktion deaktivieren. Danke an alle, die hier kommentiert haben. Aber da ich keine Lust habe auf die täglichen Sex-Spams eingehen zu müssen, um sie jedesmal vom Server zu entfernen, möchte ich euch bitten, wenn möglich über fb oder über die Kontaktseite eure Kommentare zu hinterlassen.
Sorry dafür, am Anfang war es kein somderliches Ärgernis, aber mit jedem Tag wurde die Spam-Wucht geballter.
Ich bitte mir das abzusehen. Aber diese Seite dient letztlich zur Information über ungewöhnliche (bzw. selten berichtete) Phänomene und soll auch zur eigenen Recherche anregen.
In diesem Sinne (und vermutlich auch im Sinne einer plutokratischen Datenschutzverordnung)

Jost

 

Um den und seine Gedanken zur Welt geht es hier hauptsächlich:

 

 Charles Hoy Fort (1874 - 1932), Autor und Pionier

 

"Ich sehe mich selbst als modernisierte Version eines altmodischen Atheisten, der radikal alles leugnet, was nicht mit seinem Unglauben übereinstimmt."


Ta Prohm, Kambodscha

Ta Prohm, ein Gebäudekomplex, der ca. 2 km von Angkor Wat in Kambodscha vor nur 800 Jahren unter der Regentschaft von König Jayavarman VII. errichtet wurde und auf deren Fresken, neben religiösen Darstellungen, sich die Abbildung eines "Stegosauriers" findet! Dinosaurierforschung schon vor 800 Jahren oder schlicht "Unmöglich"?


Holzschnitt aus dem 18. Jahrhundert -
Fischregen in Transsylvanien. Bezieht sich auf einen tatsächlichen Vorfall.

"Wenn ich beweisen will, dass Sie aus Sahara-Sand bestehen, werde ich natürlich alle meine Forschungen nur auf diesen einen Punkt konzentrieren, nur diese Beweise innerhalb meiner Theorie akzeptieren; und alles Unerwünschte, was nichts zu dieser Annahme beiträgt, Euch einfach unterschlagen ...!"

 

Nazca - 1924 "entdeckt", als die ersten Flugzeuge die Nazca-Wüste kreuzten.


Als Menschen noch nicht "fliegen" konnten, war es unmöglich die Figuren und Spuren im Nazca-Sand überhaupt zu erfassen. Mit einem Fluggerät hingegen, war es dann kein Problem mehr.

Nazca und Pampa de Jumana in Peru sind eines der großen Geheimnisse der Welt.
Eine riesige Ebene, gefüllt mit Scharrbildern von gewaltigen Tieren, mit geraden Linien, die zum Teil kilometerweit parallel verlaufen. Trapeze und Dreiecke.
Die Fläche des gesamten bearbeiteten Gebietes beträgt 500 km². Der größte der abgebildeten Vögel misst von der Schnabelspitze bis zum Fußende ganze 2 km. Völlig parallel verlaufende Linien, bis zu 20 Kilometer weit.

Man hatte (und hat bis heute) zwar keine Ahnung, was man nun dort eigentlich, in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Flugzeug, gefunden hatte, aber es wirkte wohl irgendwie wissenschaftlich interessant und durchschaubar, - nehme ich an, denn Nazca wurde nicht (wie viele andere rätselhafte Bauwerke) zum Schattendasein "verdammt". Spekulationen sprachen von agrikultureller Produktion, astronomischen Kalendern und religiösen Kommunikations- und Kontaktknotenpunkten.
Man erhoffte sich etwas.

Die Kalenderidee begeisterte die deutsche Geographin Maria Reiche so sehr, dass sie sich über 50 Jahre nur diesem Thema widmete, um eine "wissenschaftliche" Erklärung für Nazca zu präsentieren. Das gelang ihr nicht.
Aber durch die Initiative Reiches zur Erhaltung dieser Orte, und dem Einsehen der peruanischen Regierung, wurden Nazca und Pampa de Jumana 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Und was wissen wir nun über die Leute, die diese Linien und gewaltigen Figuren geschaffen haben? Nach unserem heutigen wissenschaftlichen Dafürhalten und der Akzeptanz, die uns dem gegenüber eingetrichtert wurde, können wir mit ziemlicher Gewißheit sagen, das die Erbauer ihre (für uns) oft sinnlos erscheinenden Linien und Bilder niemals selbst betrachten konnten, denn dazu hätten sie fliegen können müssen!
Oder zumindest jemand, mit dem sie Kontakt hatten ... -
Und sowas geht doch einfach nicht!

Und.
Wie waren die Erbauer überhaupt in der Lage solche großformatigen Bilder zu schaffen?
Und für was und wen, und warum und wofür?

 

 

Die Linien von Nazca - vom Flugzeug aus betrachtet.

 

 

Die Linien von Nazca - vom Boden aus betrachtet.

 

 

Und "Fliegen" ist nun mal, für als derartig primitiv eingestufte Kulturen, nicht drin (und erst recht nicht, wenn wir gar nichts über sie wissen!).
Und außerdem "Fliegen", -
bitte, - schon gar nicht vor dem 9. ... , ach was, - am besten nicht vor dem 19. Jahrhundert ... !
Was? - Auch noch Aerodynamische Flugmodelle schon im alten Ägypten? Das waren ganz sicher nur Vogel-Darstellungen und außerdem nur rituelle Grabbeigaben. Punkt.

Vermutlich, nein, bestimmt sogar wahrscheinlich, dienten Nazca und Pampa de Jumana, sicher, sowieso nur rein kultischen, rituellen, astronomischen oder religiösen Zusammenkünften, oder es war eben doch ein Kalender und wir können uns wieder ruhig schlafen legen.
Geschichtswissenschaftler theoretisieren wichtig herum und haben doch keinen blassen Schimmer. Das "Vertiefen und Erforschen" steht hier sicher nicht im Vordergrund.

 

Versteinerter menschlicher (?) Fussabdruck aus dem Taylor Trail.
Am Rande des Fusstapfens eines dreizehigen Dinosauriers, sind die Zehen deutlich zu erkennen.

 

 

Die Inka-Steine und wie gehts weiter?

 

Ich denke, wenn man z.B. auf so etwas Sensationelles wie die Inka-Steine stößt, sollte man vielleicht auch auf deren Überlieferungen eingehen, wo behauptet wird, dass man das Geheimnis kannte, Steine ohne Feuer zum Schmelzen zu bringen. Es finden sich sogar Inka-Steine mit Hand- oder Fußabdrücken. Feuer wäre da eine sehr schmerzliche Angelegenheit gewesen. Auch die Ägypter sollen über eine ähnliche Technologie verfügt haben.

 

 


Die Technik des Inka-Mauerbaus.

Die Inka-Festung von Sacsayhuaman.
Man sagt, dass die einzelnen Steine so sorgfältig bearbeitet und passend gesetzt wurden, dass nicht einmal eine Rasierklinge zwischen ihnen Platz findet.
Mit welcher Technik wurde hier gearbeitet?
Ob es sich um große oder kleinere Steine handelt, so scheinen sie kein großes Transport-, Bearbeitungs- bzw. Positionierungsproblem dargestellt zu haben.
Dafür gibt es davon einfach zu viele.

 

Mauerbau zur Baukunst erhoben ...

 

Wäre es nicht auch eher vernünftig, die Forschung auf das uns bislang Unbekannte zu konzentrieren?
Woher kommen die "Eigenschaften" der Ägyptischen Königskammer, die Möglichkeit ungeheure Lasten zu transportieren, Steine, so präzis zu bearbeiten, dass wir das nur mit Lasern nachahmen können? Vielleicht finden sich dort Ideen und "Techniken", auf die wir noch nicht gekommen sind. Anregungen, - die uns wieder auf andere Ideen bringen könnten, wie verrückt die Indizien auch zu sein scheinen.
Aber sich aus dem Fenster zu lehnen und nur das zu betrachten, was man glaubt zu wissen, ist ärmlich und ignorant.

 

 

"Ich versuche falsche Trennlinien zu durchbrechen:
Ich will die Daten der engen, ausschliesslichen Behandlung durch Spiritisten, Astronomen, Meteorologen und Entomologen entreissen.
Ich leugne die Gültigkeit der Inbesitznahme von Worten und Ideen durch Metaphysiker und Theologen.
Aber mein Interesse ist nicht bloss die Einigung.
Ich will scheinbar nicht zueinander passende Dinge zusammenführen und herausfinden, ob sie Affinitäten (Verbindungen) zueinander haben.
Ich bin mir durchaus bewusst, wie sehr gedankliche Produkte, die einander fremd sind, sich gegenseitig beleben können, wenn sie aufeiandertreffen.
Dies wäre eine Art gedankliche Exogamie (Heirat) - einen Vulkanausbruch mit einem Froschregen befruchten - oder den Niederschlag einer essbaren Substanz vom Himmel mit dem unerklärlichen Auftreten Cagliostros verkuppeln.
Aber ich bin Pionier und kein Purist (Streben nach Rein-Erhaltung), und einige dieser verwegenen Kreuzungen. wenn ich heimatlose Ideen einander vorstelle, könnten zu etwa den gleichen Zuchterfolgen führen wie gewisse Romanzen in gewissen übel beleumundeten Häusern.
Ich kann nicht erwarten, gleichzeitig promiskuitiv (Sex mit wechselden Partnern) und angesehen zu sein. Spåter einmal dürften allerdings einige dieser Verbindungen den Segen der Obrigkeit finden."

 

"Jede Anpassung kann als Ausdruck einer Absicht bewertet werden, wenn wir mit Absicht nichts weiter als die Absicht etwas zu verändern .... Wenn im Körper eines Tiers Osteoblasten auftauchen, um einen gebrochenen Knochen zu flicken, dann sind sie die Gesandten einer Absicht, ob sie nun wissen, was sie tun, oder nicht."

"Und wir kehren zum Prinzip zurück, das uns in unserer Ûberzeugung stets bestärkt hat: nämlich dass die Existenz eine unendliche Serienbildung ist, und das sie sich, ausser in den Einzelheiten, wiederholt."

Ein guter Rat, oder?

 


Baut mehr Atomkraftwerke
oder

Atomstrahlung in ca. 20 Jahren wirkungslos!

 

Obwohl die Energiesituation auf unserem Planeten sich in einigen bedauerlichen Ländern immer weiter zuspitzt, gibt es doch auch Hoffnungsvolles und Überraschendes zu berichten.
Wissenschaftler und andere Experten stellten überraschend einstimmig fest, dass die radioaktive Strahlung, um das Jahr 2028 einen absoluten Tiefpunkt erreichen wird.
Thesen, nach welchen der menschliche Organismus bei intensiver radioaktiver Bestrahlung Zersetzungserscheinungen zeige, wurden von Prof. Dr. Dr. Zweistein hervorragend widerlegt.

Zweistein, der sich auf die brillanten Thesen seines berühmten, doch leider viel zu früh verstorbenen, Kollegen Prof. Einstein (und die damit verbundenen allgemeinen Relativitätstheorie) stützt, diagnostiziert empirisch einwandfrei, dass, solange die Erde mit einer bestimmten voraussagbaren Geschwindigkeit um die Sonne rotiert, der Raum für Radioaktivität kleiner werden muss.

Nach seiner Theorie, die noch konträr zu den fest eingesessenen Glaubensvorstellungen und Theorien der heutigen Schul-Wissenschaft steht, ist Radioaktivität nämlich nicht, wie bisher allgemein vorausgesetzt wurde, Raum- sondern Zeitgebunden!

 

Erde 1 (Punkt A) : A/T1
Erde 2 (Punkt B) : B/T2

 

 

Steht die Erde also mit Y% Radioaktivität um T1 Uhr an Punkt A, und bewegt sich mit X% Geschwindigkeit auf Punkt B zu, den sie um T2 Uhr erreicht, so verbleiben V%, der gemessenen Radioaktivität an Punkt A, so dass, wenn sie Punkt B erreicht hat, einen Verlust von V% Radioaktivität aufzuweisen hat.

Belegt wurde dies von Prof. Dr. Dr. Zweistein (in Zusammenarbeit mit den berühmtesten Wissenschaftsinstitutionen) durch folgende, inzwischen international anerkannte, Formel:


A x Y / T1 > (B x (Y-V) / T2) + X

Dies läutet ein neues Zeitalter der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Möglichkeiten ein!

 


(Kann man jetzt glauben oder eben auch nicht ... )

 

 

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